Dachanlage mit Lüftungskanälen und Lüftungsgerät

Heizung · Lüftung · Sanitär · Kälte · Entwässerung

TGA-Planer in München: Heizung, Lüftung, Sanitär und Entwässerung

BBP Engineering ist Ihr TGA-Planungsbüro in Gräfelfing bei München. Wir planen Heizung, Lüftung, Kälte, Sanitär und die Grundstücksentwässerung für Wohnungsbau, Umnutzung und Sanierung in München und der Region. Entwässerungsantrag, GEG-Nachweis und Fördernachweis entstehen aus demselben Planungsstand.

BBP ENGINEERING · INGENIEURBÜRO IN GRÄFELFING BEI MÜNCHEN

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GEWERKE

TGA-Planung nach Gewerken

Jedes Gewerk hat eigene Normen, eigene Fehlerbilder und eigene Fragen. Die Einzelseiten zeigen, was wir je Gewerk berechnen und liefern.

Heizung

Heizlast, Wärmepumpe, Fernwärme, Zentralisierung von Gasetagenheizungen, hydraulischer Abgleich

Heizungsplanung → (Anlagengruppe 2)

Lüftung, Klima, Kälte

Lüftungskonzept, Wohnungslüftung, Büro und Gewerbe, Kühllast

Lüftungsplanung → (Anlagengruppe 3)

Sanitär

Trinkwasser, Hygiene, Strangsanierung, Hebeanlagen, Rückstauschutz

Sanitärplanung → (Anlagengruppe 1)

Grundstücksentwässerung

Entwässerungsantrag, Versickerungsnachweis, Überflutungsnachweis, Kanalsanierung

Entwässerungsplanung → (Anlagengruppe 1)

Leistungen im Detail: Heizlastberechnung · Hydraulischer Abgleich Verfahren B · Wärmepumpe im Mehrfamilienhaus planen · Lüftungskonzept · Strangsanierung · Entwässerungsplanung · Versickerungsanlage · Überflutungsnachweis · Kanalsanierung · Technische Due Diligence · Leistungsphasen in der TGA

GRUNDSTÜCKSENTWÄSSERUNG

Entwässerung gehört zur TGA-Planung

In München braucht jeder Neubau und jede Änderung der Grundstücksentwässerung vor Baubeginn die Genehmigung der Stadtentwässerung. Regenwasser bleibt in der Regel auf dem Grundstück, bei größeren Grundstücken kommt ein Überflutungsnachweis hinzu. Wir erstellen Entwässerungsantrag, Versickerungs- und Überflutungsnachweis aus derselben Planung wie Sanitär und Heizung.

Entwässerungsplanung in München: Antrag, Versickerung, Nachweise

WOHNUNGSBAU UND UMNUTZUNG

TGA-Planung für Bauträger, Architekten und Umnutzung zu Wohnraum

Im Wohnungsbau müssen Technik, Nachweise und Genehmigung zusammenpassen. Bei BBP entstehen TGA-Planung, Entwässerungsantrag, GEG-Nachweis und Fördernachweis aus einem Planungsstand. Die Daten werden einmal erhoben, Widersprüche zwischen Nachweis und Ausführung fallen schon in der Planung auf.

TGA-Planung Anlagengruppen 1 bis 3, LPH 1 bis 9

koordinierte Planung von Heizung, Lüftung, Kälte, Sanitär und Entwässerung, abgestimmt mit Elektro- und Automationsplanung

Entwässerungsantrag, Versickerung, Überflutungsnachweis

genehmigungsfähige Unterlagen für die Stadtentwässerung

GEG-Nachweis und Effizienzhaus-Nachweis

Nachweise, die zur geplanten Anlagentechnik passen

Leistungsverzeichnisse und Vergabe (LPH 6 und 7), auch einzeln

vergleichbare Angebote und weniger Nachträge

Umnutzung Gewerbe zu Wohnen

Bei der Umnutzung eines Büro- oder Gewerbegebäudes entscheidet die Haustechnik über die Wirtschaftlichkeit. Bürogeschosse haben zentrale Sanitärkerne und große Raumtiefen. Wohnungen brauchen Bad und Küche in jeder Einheit, neue Fall- und Steigleitungen, Warmwasser mit Legionellenschutz, Lüftung je Wohnung und Schallschutz zwischen den Einheiten. Ob Schächte, Deckendurchbrüche und Geschosshöhen das tragen, klären wir vor dem ersten Entwurf.

Für den KfW-Zuschuss 266 muss mindestens das Effizienzhaus 85 EE erreicht werden. Den Nachweis führen wir aus derselben Planung. Umnutzung Gewerbe zu Wohnen mit KfW 266 · Sanierungspflicht für Nichtwohngebäude

Aktuelle Planungen von BBP:

  • Umnutzung eines Gewerbegebäudes zu 24 Wohneinheiten
  • Umnutzung Gewerbe zu Wohnen in der Münchner Innenstadt
  • Planung eines Einfamilienhauses

Laufende Projekte, Angaben ohne Bauherr und Adresse.

TGA IM MÜNCHNER BESTAND

TGA-Planung im Bestand: Aufgaben, die in München gerade anstehen

Ein großer Teil der Projekte im Raum München ist ein Umbau im laufenden Bestand. Die Planung beginnt dort mit dem, was schon da ist: vorhandene Anlagen, nutzbare Trassen, Platz im Keller, Anschlüsse an die öffentliche Versorgung.

Gasetagenheizungen zentralisieren

Mehrfamilienhäuser mit Gasthermen in jeder Wohnung stehen vor der Frage, ob einzeln ersetzt oder auf eine zentrale Anlage umgestellt wird. Dafür braucht es eine Variantenplanung mit Steigleitungen, Wohnungsstationen und einem Kostenvergleich über die Nutzungsdauer. Heizungstausch im Mehrfamilienhaus · Kostenvergleich Gasetagenheizung

Wärmepumpe im Mehrfamilienhaus

Ob eine Wärmepumpe im Bestand effizient arbeitet, entscheiden raumweise Heizlast, Heizflächen und Systemtemperaturen. Das Baujahr allein sagt darüber wenig. Heizlastberechnung · Wärmepumpe im Mehrfamilienhaus planen

Fernwärme und kommunaler Wärmeplan

Für einen Fernwärmeanschluss in München ist die Rücklauftemperatur entscheidend, die die Technischen Anschlussbedingungen der Stadtwerke vorgeben. Verfehlt wird sie meist bei der Trinkwassererwärmung. Wärmeplan München: was die Karte nicht sagt

Pflichten ab sechs Wohnungen

Das Gebäudemodernisierungsgesetz verlangt für Gebäude ab sechs Wohnungen weiterhin die Prüfung älterer Heizungsanlagen (§ 60b) und den hydraulischen Abgleich (§ 60c). GModG für Eigentümergemeinschaften

Nichtwohngebäude: Gebäudeautomation ab 70 kW

Nichtwohngebäude mit einer Heizungs-, Klima- oder Lüftungsanlage über 70 kW müssen bis zum 31.12.2029 mit Gebäudeautomation ausgerüstet sein (§ 56 GModG). Die 70 kW gelten je Anlage. Die Automation selbst plant ein Fachplaner; wir legen die Anforderungen aus Heizung, Lüftung und Kälte fest. Umsetzungsplan und Gebäudeautomation

Lüftung nach dem Fenstertausch

Neue Fenster machen die Hülle dichter. Ob danach lüftungstechnische Maßnahmen nötig sind, zeigt das Lüftungskonzept nach DIN 1946-6. Lüftungskonzept

Grundstücksentwässerung beim Umbau

Werden Grundleitungen, Fallleitungen oder der Hausanschluss geändert, braucht das in München vorher eine Genehmigung der Stadtentwässerung und danach eine Dichtheitsprüfung. Wird dabei saniert, ist das Regenwasser vom Kanal abzutrennen. Grundleitungen und Leitungen auf dem Grundstück planen wir deshalb gleich mit, bevor der neue Estrich liegt. Entwässerungsplanung · Kanalsanierung planen

ZUSAMMENARBEIT

So läuft die Zusammenarbeit ab

01

Aufgabe klären

Nutzung, Bestand und Planungsziele festhalten.

02

Konzept abstimmen

Systemvarianten und Technikflächen mit der Architektur koordinieren.

03

Planung vertiefen

Anlagen berechnen und den vereinbarten Planstand ausarbeiten.

04

Umsetzung vorbereiten

Vergabeunterlagen und weitere Begleitung abstimmen.

Nicht jedes Projekt umfasst alle Planungsphasen. Bauüberwachung, Sondernachweise und andere Fachdisziplinen werden ausdrücklich abgegrenzt.

Welche Unterlagen und Ergebnisse erhalten Sie?

• Anlagenkonzept und vereinbarte Berechnungen

• Koordinierte Grundrisse, Schemata und technische Schnittstellen

• Vergabe- und Ausführungsunterlagen nach beauftragter Planungsphase

Die genaue Bearbeitungstiefe wird vor der Beauftragung festgelegt. Für die erste Anfrage genügen Name und E-Mail; vorhandene Unterlagen stimmen wir anschließend mit Ihnen ab.

TECHNIK IM BLICK

Technikflächen und Schnittstellen früh abstimmen

Wir stimmen Technikflächen, Schächte und Leitungswege mit Architektur und weiteren Fachplanern ab. Der Auftrag legt fest, welche Anlagengruppen und Planungsphasen BBP übernimmt. Ansprechpartner bei BBP in Gräfelfing bei München: Dmitri Berdnikow, M.Eng.

Technischer Grundriss mit Leitungsführung im Technikraum

Technikraum und Leitungsplanung

Rohrleitungen und Speicher unter einer sichtbaren Holzdecke

Konstruktion und technische Schnittstellen

WAS TGA-PLANUNG LEISTET

Was TGA-Planung ist und warum sie vor dem Angebot kommt

TGA steht für Technische Gebäudeausrüstung: alles, was ein Gebäude beheizt, belüftet, mit Wasser versorgt und entwässert. Die TGA-Planung legt fest, welche Anlagen gebraucht werden, wie groß sie sein müssen, wo sie stehen und welche Wege die Leitungen nehmen. Erst auf dieser Grundlage lassen sich Angebote von Fachbetrieben vergleichen.

Die HOAI gliedert die Technische Ausrüstung in acht Anlagengruppen. BBP Engineering plant die Anlagengruppen 1 bis 3 selbst: Sanitär mit Grundstücksentwässerung, Heizung, Lüftung, Klima und Kälte. Elektro, Kommunikationstechnik, Aufzüge und Gebäudeautomation (Anlagengruppen 4 bis 8) planen Fachplaner. Wir liefern ihnen Anschlusswerte und Anforderungen und stimmen Trassen und Technikflächen ab.

Das planen wir selbst

  • Anlagengruppe 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen: Sanitär, Trinkwasser, Grundstücksentwässerung, Versickerung
  • Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlagen: Heizung, Wärmepumpe, Fernwärme, Warmwasser
  • Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlagen: Lüftung, Klima, Kälte

Dafür stimmen wir uns mit Fachplanern ab

  • Anlagengruppe 4: Starkstromanlagen: Elektroinstallation, Beleuchtung, Photovoltaik, Ladeinfrastruktur
  • Anlagengruppe 5: Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
  • Anlagengruppe 6: Förderanlagen: Aufzüge
  • Anlagengruppe 7: Nutzungsspezifische Anlagen
  • Anlagengruppe 8: Gebäudeautomation

Der wirtschaftliche Kern liegt früh im Projekt: Schächte, Technikräume und Leitungswege werden im Entwurf festgelegt. Wer sie erst in der Ausführungsplanung klärt, bezahlt Umplanung, Nachträge oder eine Anlage, die nicht zum Gebäude passt.

GLIEDERUNG NACH HOAI

TGA-Planung nach HOAI-Leistungsphasen

Technische Gebäudeausrüstung entsteht in einem Planungsprozess über mehrere Phasen. Wer TGA erst in der Ausführungsplanung einbindet, handelt sich Schnittstellenrisiken ein, die sich in frühen Phasen deutlich günstiger klären lassen. BBP Engineering plant Heizung, Lüftung, Kälte, Sanitär und Entwässerung entlang der Leistungsphasen der HOAI (Anlage 15, Technische Ausrüstung):

  • LP 1 – Grundlagenermittlung: Anforderungen, Nutzung, Rahmenbedingungen und Schnittstellen zur Architektur klären.
  • LP 2 – Vorplanung: Technisches Konzept für alle beauftragten Anlagengruppen, erste Flächen- und Schachtplanung, Anschlusswerte für Elektroplanung und Versorger.
  • LP 3 – Entwurfsplanung: Konzept verbindlich mit Architektur und Statik abstimmen, Systementscheidungen treffen.
  • LP 4 – Genehmigungsplanung: Unterlagen für das Genehmigungsverfahren erstellen und einreichen, in München zum Beispiel den Entwässerungsantrag bei der Münchner Stadtentwässerung.
  • LP 5 – Ausführungsplanung: Ausführungsreife Planung für die technische Umsetzung auf der Baustelle.
  • LP 6 – Vorbereitung der Vergabe: Leistungsverzeichnisse, damit Angebote technisch vergleichbar werden.
  • LP 7 – Mitwirkung bei der Vergabe: Angebote technisch prüfen, Vergabeempfehlung erarbeiten.
  • LP 8 – Objektüberwachung: Bauüberwachung der TGA-Gewerke, Abgleich Planung/Ausführung.
  • LP 9 – Objektbetreuung: Mängelverfolgung und Unterstützung nach Fertigstellung.

Beauftragt werden kann eine einzelne Phase oder die durchgehende Betreuung über alle Leistungsphasen. Entscheidend ist, dass die Schnittstelle zur Architektur- und Tragwerksplanung in jeder Phase mitgedacht wird.

KOSTEN UND UMFANG

Was kostet die TGA-Planung?

Anlagengruppen, Projektgröße, Bestandssituation und beauftragte Planungsphasen bestimmen das Honorar. Das Angebot benennt Ergebnisse, Schnittstellen und Leistungen für Vergabe oder Bauphase.

Drei kurze Angaben helfen bei der ersten Einordnung. Sie können auch direkt anfragen.

Die Angaben dienen der ersten Einordnung und ersetzen kein individuelles Angebot.

AUS DER PRAXIS

Warum ein unabhängiges TGA-Planungsbüro Geld spart

AUS DER PRAXIS

9 kW statt 17 kW

Im Angebot für eine Wärmepumpe standen 17 kW. Im Keller lief ein Ölkessel mit 20 kW. Die raumweise Berechnung für dieses Haus ergab knapp 9 kW, bei einem Angebotspreis von über 40.000 €. Jeder einzelne Ansatz im Angebot war regelkonform. In der Summe ergaben die Sicherheitsaufschläge eine Anlage fast doppelt so groß wie nötig. Heizlast im Angebot prüfen

AUS DER PRAXIS

46 Wohnungen, ein fehlendes Konzept

In einer Wohnanlage mit 46 Wohnungen war der Fenstertausch geplant, ausgeschrieben und ausgewertet. Es fehlte das Lüftungskonzept. Die Lücke wurde vor Vertragsabschluss erkannt, Planung und Angebot wurden um Lüftungselemente ergänzt. Nach Vertragsabschluss wäre daraus ein Nachtrag geworden.

Beide Fälle haben dieselbe Ursache: Wer ausführt, plant mit seinem Produkt im Kopf. Ein Planungsbüro ohne Ausführungsinteresse beschreibt zuerst den Bedarf des Gebäudes und dann die Leistung, die alle Bieter gleich kalkulieren. Was vor der Beauftragung vorliegen muss

Ausgewählte Referenzen der TGA-Planung

Wohn- und Geschäftshaus Am Waldfriedhof 1, Fürstenfeldbruck

Wohn- und Geschäftshaus Am Waldfriedhof 1, Fürstenfeldbruck

2024–2026 · 12 Wohn- und 2 Verwaltungseinheiten · HLS, LPH 1–7

Generalsanierung und Erweiterung eines Wohnhauses in München

Generalsanierung und Erweiterung eines Wohnhauses in München

2025 · 5 Wohneinheiten · Planung Heizung, Lüftung, Sanitär

Zwei Sechsfamilienhäuser, Fürstenfeldbruck

Zwei Sechsfamilienhäuser, Fürstenfeldbruck

2022–2024 · Zwei Häuser mit je 6 Wohneinheiten · HLS, LPH 1–8

Neubau eines Einfamilienhauses in Schäftlarn

Neubau eines Einfamilienhauses in Schäftlarn

2023 · Einfamilienhaus · Heizung, Kälte, Lüftung, Sanitär, LPH 1–5

STANDORT

TGA-Planer für München und die Region

BBP Engineering ist ein Ingenieurbüro in Gräfelfing bei München. Ihr Ansprechpartner ist Dmitri Berdnikow, M.Eng., staatlich geprüfter Techniker für Bautechnik und Energieeffizienz-Experte. TGA-Projekte der letzten Jahre liegen in München, Fürstenfeldbruck und Schäftlarn.

Das Büro verbindet TGA-Planung mit Energieberatung und Fördernachweisen. Für Bauherren und Eigentümergemeinschaften heißt das: Heizlast, Anlagenplanung, Förderantrag und Bauüberwachung bauen auf derselben Bestandsaufnahme auf und werden nicht doppelt erhoben.

GUT VORBEREITET

Häufige Fragen

Welche TGA-Gewerke übernimmt BBP?

BBP plant die Anlagengruppen 1 bis 3 der HOAI: Sanitär und Grundstücksentwässerung, Heizung, Lüftung, Klima und Kälte. Die konkreten Anlagengruppen und Leistungsphasen stehen im Angebot.

Planen Sie auch im Bestand?

Ja. Für Sanierungen und Umnutzungen werden vorhandene Anlagen, Leitungswege, Platzbedarf und technische Abhängigkeiten zuerst geprüft.

Wann sollte das TGA-Büro eingebunden werden?

Möglichst früh. Schächte, Technikräume, Leitungswege und Anlagenanforderungen beeinflussen den Entwurf und lassen sich später oft nur mit zusätzlichem Aufwand ändern.

Übernehmen Sie sämtliche HOAI-Leistungsphasen?

Der Umfang wird projektbezogen vereinbart. Im Angebot steht, welche Planungsphasen, Ergebnisse und Leistungen in der Bauphase enthalten sind.

Gehören Heizlast und hydraulischer Abgleich dazu?

Diese Berechnungen können Teil der Heizungsplanung sein. Auch einzelne Berechnungsleistungen sind möglich; der genaue Umfang wird vorab festgelegt.

Arbeiten Sie nur in München?

Der Schwerpunkt liegt in München, Gräfelfing und der Region. Für weiter entfernte Vorhaben prüfen wir Umfang, Abstimmung und erforderliche Ortstermine.

Was umfasst eine HLS-Planung?

HLS steht für Heizung, Lüftung und Sanitär. Je nach Auftrag gehören Berechnungen, Anlagenkonzepte, Grundrisse, Schemata, Leistungsverzeichnisse und die Abstimmung technischer Schnittstellen dazu.

Muss ich alle Planungsphasen gemeinsam beauftragen?

Nein. Ein Konzept oder eine abgegrenzte Planungsphase kann ein sinnvoller Einstieg sein. Vorleistungen, Schnittstellen und die geschuldeten Ergebnisse werden im Auftrag festgehalten.

Erstellen Sie den Entwässerungsantrag für die Münchner Stadtentwässerung?

Ja. Wir erstellen Pläne, Versickerungs- und Überflutungsnachweis und unterschreiben als Planfertiger mit. Details zu Ablauf und Unterlagen: Entwässerungsplanung München.

Wer plant Elektro und Gebäudeautomation?

Ein Fachplaner, den Bauherr oder Architekt beauftragt. Wir liefern ihm die Anschlusswerte von Wärmepumpe, Lüftung und Hebeanlagen, die Anforderungen an die Regelung und stimmen Trassen und Technikflächen mit ihm ab.

Planen Sie die TGA für die Umnutzung von Gewerbe zu Wohnen?

Ja. Wir prüfen Schächte, Leitungswege und Geschosshöhen vor dem ersten Entwurf und planen die Haustechnik für die Wohnungen. Den Effizienzhaus-Nachweis für die KfW-Förderung führen wir aus derselben Planung.

Planen Sie die Sanierung des Hausanschlusses und der Grundleitungen?

Ja. Wir werten die Kamerabefahrung aus, erstellen das Sanierungskonzept, planen die Abtrennung und Versickerung des Regenwassers, schreiben aus und begleiten die Dichtheitsprüfung. Die Arbeiten selbst führen Fachfirmen aus.

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Vier kurze Fragen, dann Ihre Kontaktdaten – rund eine Minute. Unterlagen brauchen Sie dafür noch nicht.

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Direkter Kontakt: kontakt@bbp-engineering.de

Projektstandort und Zusammenarbeit

TGA-Planung für München und die Region. Für Projekte in Bayern, Baden-Württemberg oder weiteren Bundesländern stimmen wir Planungsumfang und erforderliche Vor-Ort-Termine projektbezogen ab.

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