Dachanlage mit Lüftungskanälen und Lüftungsgerät

Heizung · Lüftung · Sanitär · Kälte

TGA-Planung in München

BBP Engineering ist Ihr TGA-Planer in Gräfelfing bei München. Wir planen Heizung, Lüftung und Sanitär für Mehrfamilienhäuser, Neubauten und Sanierungen in München und der Region.

BBP ENGINEERING · INGENIEURBÜRO IN GRÄFELFING BEI MÜNCHEN

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UNSER VORGEHEN

TGA-Planung vom Konzept bis zur vereinbarten Ausführung

Für Neubau, Sanierung und Umnutzung – mit abgestimmten Planungsgrundlagen.

01

Technisches Konzept

Systeme, Leistungsbedarf und verfügbare Flächen aufeinander abstimmen.

Isometrie der Haustechnik mit Leitungen und Heizflächen

02

Fachplanung

Berechnungen, Dimensionierung und Pläne im beauftragten Umfang erstellen.

Dreidimensionale Darstellung eines Sanitär-Leitungsnetzes

03

Vergabegrundlagen

Leistungen und Schnittstellen für die weitere Umsetzung beschreiben.

Technikraum mit Schaltschränken und Regelungsanzeigen

TECHNIK IM BLICK

Technikflächen und Schnittstellen früh abstimmen

Wir stimmen Technikflächen, Schächte und Leitungswege mit Architektur und weiteren Fachplanern ab. Der Auftrag legt fest, welche Anlagengruppen und Planungsphasen BBP übernimmt. Ansprechpartner bei BBP in Gräfelfing bei München: Dmitri Berdnikow, M.Eng.

Technischer Grundriss mit Leitungsführung im Technikraum

Technikraum und Leitungsplanung

Rohrleitungen und Speicher unter einer sichtbaren Holzdecke

Konstruktion und technische Schnittstellen

Motive aus der BBP-Mediathek zur fachlichen Einordnung; keine Darstellung eines Referenzauftrags für diese Leistung.

Welche Unterlagen und Ergebnisse erhalten Sie?

• Anlagenkonzept und vereinbarte Berechnungen

• Koordinierte Grundrisse, Schemata und technische Schnittstellen

• Vergabe- und Ausführungsunterlagen nach beauftragter Planungsphase

Die genaue Bearbeitungstiefe wird vor der Beauftragung festgelegt. Für die erste Anfrage genügen Name und E-Mail; vorhandene Unterlagen stimmen wir anschließend mit Ihnen ab.

Ausgewählte Referenzen der TGA-Planung

Wohn- und Geschäftshaus Am Waldfriedhof 1, Fürstenfeldbruck

2024–2026 · 12 Wohn- und 2 Verwaltungseinheiten · HLS, LPH 1–7

Wohn- und Geschäftshaus Am Waldfriedhof 1, Fürstenfeldbruck

Generalsanierung und Erweiterung eines Wohnhauses in München

2025 · 5 Wohneinheiten · Planung Heizung, Lüftung, Sanitär

Generalsanierung und Erweiterung eines Wohnhauses in München

Zwei Sechsfamilienhäuser, Fürstenfeldbruck

2022–2024 · Zwei Häuser mit je 6 Wohneinheiten · HLS, LPH 1–8

Zwei Sechsfamilienhäuser, Fürstenfeldbruck

Neubau eines Einfamilienhauses in Schäftlarn

2023 · Einfamilienhaus · Heizung, Kälte, Lüftung, Sanitär, LPH 1–5

Neubau eines Einfamilienhauses in Schäftlarn

Projektangaben aus der bestehenden BBP-TGA-Seite. Genannt ist der Planungszeitraum; daraus folgt keine Aussage zur aktuellen Fertigstellung.

KOSTEN UND UMFANG

Was kostet die TGA-Planung?

Anlagengruppen, Projektgröße, Bestandssituation und beauftragte Planungsphasen bestimmen das Honorar. Das Angebot benennt Ergebnisse, Schnittstellen und Leistungen für Vergabe oder Bauphase.

Drei kurze Angaben helfen bei der ersten Einordnung. Sie können auch direkt anfragen.

Die Angaben dienen der ersten Einordnung und ersetzen kein individuelles Angebot.

GLIEDERUNG NACH HOAI

TGA-Planung nach HOAI-Leistungsphasen

Technische Gebäudeausrüstung ist kein einzelner Liefergegenstand, sondern ein Planungsprozess über mehrere Phasen. Wer TGA erst in der Ausführungsplanung einbindet, handelt sich Schnittstellenrisiken ein, die sich in frühen Phasen deutlich günstiger klären lassen. BBP Engineering plant Heizung, Lüftung, Sanitär, Kälte und Regelung entlang der Leistungsphasen der HOAI (Anlage 15, Technische Ausrüstung):

  • LP 1 – Grundlagenermittlung: Anforderungen, Nutzung, Rahmenbedingungen und Schnittstellen zur Architektur klären.
  • LP 2 – Vorplanung: Technisches Konzept für Heizung, Lüftung, Sanitär und Kälte, erste Flächen- und Schachtplanung.
  • LP 3 – Entwurfsplanung: Konzept verbindlich mit Architektur und Statik abstimmen, Systementscheidungen treffen.
  • LP 4 – Genehmigungsplanung: Unterlagen für das Genehmigungsverfahren erstellen und einreichen.
  • LP 5 – Ausführungsplanung: Ausführungsreife Planung für die technische Umsetzung auf der Baustelle.
  • LP 6 – Vorbereitung der Vergabe: Leistungsverzeichnisse, damit Angebote technisch vergleichbar werden.
  • LP 7 – Mitwirkung bei der Vergabe: Angebote technisch prüfen, Vergabeempfehlung erarbeiten.
  • LP 8 – Objektüberwachung: Bauüberwachung der TGA-Gewerke, Abgleich Planung/Ausführung.
  • LP 9 – Objektbetreuung: Mängelverfolgung und Unterstützung nach Fertigstellung.

Beauftragt werden kann eine einzelne Phase oder die durchgehende Betreuung über alle Leistungsphasen – entscheidend ist, dass die Schnittstelle zur Architektur- und Tragwerksplanung in jeder Phase mitgedacht wird.

WAS TGA-PLANUNG LEISTET

Was TGA-Planung ist – und warum sie vor dem Angebot kommt

TGA steht für Technische Gebäudeausrüstung: alles, was ein Gebäude beheizt, belüftet, mit Wasser versorgt und entwässert. Die TGA-Planung legt fest, welche Anlagen gebraucht werden, wie groß sie sein müssen, wo sie stehen und welche Wege die Leitungen nehmen. Erst auf dieser Grundlage lassen sich Angebote von Fachbetrieben vergleichen.

Die HOAI gliedert die Technische Ausrüstung in acht Anlagengruppen. BBP Engineering plant die Gruppen 1 bis 3, also Heizung, Lüftung und Sanitär (HLS) einschließlich Kälte. Die übrigen Gewerke werden als Schnittstelle mitgedacht.

Anlagengruppe (HOAI)Inhaltbei BBP
1Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (Sanitär, Trinkwasser, Grundleitungen)Schwerpunkt
2Wärmeversorgungsanlagen (Heizung, Wärmepumpe, Fernwärme, Warmwasser)Schwerpunkt
3Lufttechnische Anlagen (Lüftung, Kälte)Schwerpunkt
4 bis 8Elektro, Fernmelde- und Fördertechnik, nutzungsspezifische Anlagen, GebäudeautomationSchnittstellen werden abgestimmt, der Umfang im Angebot abgegrenzt

Der wirtschaftliche Kern liegt früh im Projekt: Schächte, Technikräume und Leitungswege werden im Entwurf festgelegt. Wer sie erst in der Ausführungsplanung klärt, bezahlt Umplanung, Nachträge oder eine Anlage, die nicht zum Gebäude passt.

GEWERKE

TGA-Planung nach Gewerken

Jedes Gewerk hat eigene Normen, eigene Fehlerbilder und eigene Fragen. Die Einzelseiten zeigen, was wir je Gewerk berechnen und liefern.

GewerkTypische AufgabenSeite
Heizung (Anlagengruppe 2)Heizlast, Wärmepumpe, Fernwärme, Zentralisierung von Gasetagenheizungen, hydraulischer AbgleichHeizungsplanung
Lüftung, Klima, Kälte (Anlagengruppe 3)Lüftungskonzept, Wohnungslüftung, Büro und Gewerbe, KühllastLüftungsplanung
Sanitär (Anlagengruppe 1)Trinkwasser, Hygiene, Strangsanierung, Entwässerung, GrundleitungenSanitärplanung

TGA IM MÜNCHNER BESTAND

TGA-Planung im Bestand: Aufgaben, die in München gerade anstehen

Ein großer Teil der Projekte im Raum München ist kein Neubau, sondern ein Umbau im laufenden Bestand. Die Planung beginnt dort mit dem, was schon da ist: vorhandene Anlagen, nutzbare Trassen, Platz im Keller, Anschlüsse an die öffentliche Versorgung.

Gasetagenheizungen zentralisieren

Mehrfamilienhäuser mit Gasthermen in jeder Wohnung stehen vor der Frage, ob einzeln ersetzt oder auf eine zentrale Anlage umgestellt wird. Dafür braucht es eine Variantenplanung mit Steigleitungen, Wohnungsstationen und einem Kostenvergleich über die Nutzungsdauer. Heizungstausch im Mehrfamilienhaus · Kostenvergleich Gasetagenheizung

Wärmepumpe im Mehrfamilienhaus

Ob eine Wärmepumpe im Bestand effizient arbeitet, entscheiden raumweise Heizlast, Heizflächen und Systemtemperaturen – nicht das Baujahr. Heizlastberechnung und hydraulischer Abgleich · Wärmepumpe im Mehrfamilienhaus

Fernwärme und kommunaler Wärmeplan

Für einen Fernwärmeanschluss in München ist die Rücklauftemperatur entscheidend, die die Technischen Anschlussbedingungen der Stadtwerke vorgeben. Sie wird meist bei der Trinkwassererwärmung verfehlt, nicht in der Heizung. Wärmeplan München: was die Karte nicht sagt

Pflichten ab sechs Wohnungen

Das Gebäudemodernisierungsgesetz verlangt für Gebäude ab sechs Wohnungen weiterhin die Prüfung älterer Heizungsanlagen (§ 60b) und den hydraulischen Abgleich (§ 60c). GModG für Eigentümergemeinschaften

Nichtwohngebäude: Gebäudeautomation ab 70 kW

Nichtwohngebäude mit einer Heizungs-, Klima- oder Lüftungsanlage über 70 kW müssen bis zum 31.12.2029 mit Gebäudeautomation ausgerüstet sein (§ 56 GModG). Die 70 kW gelten je Anlage. Umsetzungsplan und Gebäudeautomation

Lüftung nach dem Fenstertausch

Neue Fenster machen die Hülle dichter. Ob danach lüftungstechnische Maßnahmen nötig sind, zeigt das Lüftungskonzept nach DIN 1946-6. Lüftungskonzept

Grundstücksentwässerung beim Umbau

Werden Bäder, Fallleitungen oder der Hausanschluss geändert, verlangt die Entwässerungssatzung der Landeshauptstadt München nach den Arbeiten einen Dichtheitsnachweis. Grundleitungen unter dem Gebäude und Leitungen auf dem Grundstück planen wir deshalb gleich mit, bevor der neue Estrich liegt.

AUS DER PRAXIS

Warum ein unabhängiges TGA-Planungsbüro Geld spart

Im Angebot für eine Wärmepumpe standen 17 kW. Im Keller lief ein Ölkessel mit 20 kW. Die raumweise Berechnung für dieses Haus ergab knapp 9 kW – bei einem Angebotspreis von über 40.000 €. Jeder einzelne Ansatz im Angebot war regelkonform. In der Summe ergaben die Sicherheitsaufschläge eine Anlage fast doppelt so groß wie nötig. Heizlast im Angebot prüfen

In einer Wohnanlage mit 46 Wohnungen war der Fenstertausch geplant, ausgeschrieben und ausgewertet. Es fehlte das Lüftungskonzept. Die Lücke wurde vor Vertragsabschluss erkannt, Planung und Angebot wurden um Lüftungselemente ergänzt. Nach Vertragsabschluss wäre daraus ein Nachtrag geworden.

Beide Fälle haben dieselbe Ursache: Wer ausführt, plant mit seinem Produkt im Kopf. Ein Planungsbüro ohne Ausführungsinteresse beschreibt zuerst den Bedarf des Gebäudes und dann die Leistung, die alle Bieter gleich kalkulieren. Was vor der Beauftragung vorliegen muss

STANDORT

TGA-Planer für München und die Region

BBP Engineering ist ein Ingenieurbüro in Gräfelfing bei München. Ihr Ansprechpartner ist Dmitri Berdnikow, M.Eng., staatlich geprüfter Techniker für Bautechnik und Energieeffizienz-Experte. TGA-Projekte der letzten Jahre liegen in München, Fürstenfeldbruck und Schäftlarn.

Das Büro verbindet TGA-Planung mit Energieberatung und Fördernachweisen. Für Bauherren und Eigentümergemeinschaften heißt das: Heizlast, Anlagenplanung, Förderantrag und Bauüberwachung bauen auf derselben Bestandsaufnahme auf und werden nicht doppelt erhoben.

ZUSAMMENARBEIT

So läuft die Zusammenarbeit ab

01

Aufgabe klären

Nutzung, Bestand und Planungsziele festhalten.

02

Konzept abstimmen

Systemvarianten und Technikflächen mit der Architektur koordinieren.

03

Planung vertiefen

Anlagen berechnen und den vereinbarten Planstand ausarbeiten.

04

Umsetzung vorbereiten

Vergabeunterlagen und weitere Begleitung abstimmen.

Nicht jedes Projekt umfasst alle Planungsphasen. Bauüberwachung, Sondernachweise und andere Fachdisziplinen werden ausdrücklich abgegrenzt.

GUT VORBEREITET

Häufige Fragen

Welche TGA-Gewerke übernimmt BBP?

Schwerpunkt sind Heizung, Lüftung, Sanitär, Kälte und zugehörige Regelungs- und Gebäudeschnittstellen. Die konkreten Anlagengruppen werden im Angebot festgelegt.

Planen Sie auch im Bestand?

Ja. Für Sanierungen und Umnutzungen werden vorhandene Anlagen, Leitungswege, Platzbedarf und technische Abhängigkeiten zuerst geprüft.

Wann sollte das TGA-Büro eingebunden werden?

Möglichst früh. Schächte, Technikräume, Leitungswege und Anlagenanforderungen beeinflussen den Entwurf und lassen sich später oft nur mit zusätzlichem Aufwand ändern.

Übernehmen Sie sämtliche HOAI-Leistungsphasen?

Der Umfang wird projektbezogen vereinbart. Im Angebot steht, welche Planungsphasen, Ergebnisse und Leistungen in der Bauphase enthalten sind.

Gehören Heizlast und hydraulischer Abgleich dazu?

Diese Berechnungen können Teil der Heizungsplanung sein. Auch einzelne Berechnungsleistungen sind möglich; der genaue Umfang wird vorab festgelegt.

Arbeiten Sie nur in München?

Der Schwerpunkt liegt in München, Gräfelfing und der Region. Für weiter entfernte Vorhaben prüfen wir Umfang, Abstimmung und erforderliche Ortstermine.

Was umfasst eine HLS-Planung?

HLS steht für Heizung, Lüftung und Sanitär. Je nach Auftrag gehören Berechnungen, Anlagenkonzepte, Grundrisse, Schemata, Leistungsverzeichnisse und die Abstimmung technischer Schnittstellen dazu.

Muss ich alle Planungsphasen gemeinsam beauftragen?

Nein. Ein Konzept oder eine abgegrenzte Planungsphase kann ein sinnvoller Einstieg sein. Vorleistungen, Schnittstellen und die geschuldeten Ergebnisse werden im Auftrag festgehalten.

Wann sollte der TGA-Planer eingebunden werden?

Bevor Technikflächen, Schächte und wesentliche Leitungswege im Entwurf festgelegt sind. Im Bestand sind die vorhandenen Anlagen und nutzbaren Trassen früh zu prüfen.

IHR NÄCHSTER SCHRITT

Ihr Projekt kurz beschreiben.

Vier kurze Fragen, dann Ihre Kontaktdaten – rund eine Minute. Unterlagen brauchen Sie dafür noch nicht.

Wie wird das Gebäude genutzt?
Bitte wählen Sie eine Option.
Wie groß ist die Nutzfläche?
Bitte wählen Sie eine Option.
Was ist der Anlass?
Bitte wählen Sie eine Option.
In welcher Rolle fragen Sie an?
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Pflichtfelder sind markiert. Telefon und Projektbeschreibung sind optional. Datenschutz

Direkter Kontakt: kontakt@bbp-engineering.de

Passende Anschlussleistungen: Heizlastberechnung nach DIN EN 12831-1 · Hydraulischer Abgleich nach Verfahren B · Umnutzung Gewerbe zu Wohnen (KfW 266)

Projektstandort und Zusammenarbeit

TGA-Planung für München und die Region. Für Projekte in Bayern, Baden-Württemberg oder weiteren Bundesländern stimmen wir Planungsumfang und erforderliche Vor-Ort-Termine projektbezogen ab.

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