
Wärmebrückenberechnung · Sanierung · München und Region
Wärmebrückenberechnung bei der Sanierung
Der pauschale Wärmebrückenzuschlag kann die Fördereinstufung kosten. Eine detaillierte Berechnung nach DIN 4108 Beiblatt 2 schafft Sicherheit – vor der Beauftragung.
BBP ENGINEERING · INGENIEURBÜRO IN GRÄFELFING BEI MÜNCHEN
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WARUM DIE WÄRMEBRÜCKE ÜBER DIE FÖRDERSTUFE ENTSCHEIDET
Drei Zuschlagswerte, drei Ergebnisse
Der GEG-Pauschalwert, der Beiblatt-2-Standardansatz und der vollständige Nachweis führen bei gleicher Gebäudehülle zu unterschiedlichen Endenergiebedarfswerten – und damit zu unterschiedlichen Förderstufen.
01
W/(m²K) pauschal
GEG-Standardwert ohne Nachweis – meist die konservativste, teuerste Annahme.
02
W/(m²K) nach Beiblatt 2
Gilt, wenn die Anschlussdetails den Referenzbeispielen der DIN 4108 Beiblatt 2 entsprechen.
03
W/(m²K) im Vollnachweis
Detaillierte Berechnung aller Anschlüsse – der niedrigste zulässige Wert.
So macht die Berechnung eine Wärmebrücke sichtbar

Was die Berechnung umfasst
- Erhebung der relevanten Anschlussdetails aus Planunterlagen oder Bestandsaufnahme vor Ort
- Berechnung nach DIN 4108 Beiblatt 2 oder Einzelnachweis, je nach Datengrundlage
- Ermittlung des tatsächlichen Wärmebrückenzuschlags für die Energiebilanz
- Dokumentierter Nachweis für Bauantrag, KfW-Bestätigung oder Energieausweis
KOSTEN UND UMFANG
Was kostet die Wärmebrückenberechnung?
Die Berechnung wird individuell nach Aufwand kalkuliert – abhängig von der Anzahl der zu berechnenden Anschlussdetails und der vorliegenden Datengrundlage. Den genauen Umfang und Preis klären wir anhand Ihrer Planunterlagen.
SO LÄUFT ES AB
Von der Anfrage zum Nachweis
1
Unterlagen sichten
Planunterlagen, Bestandsaufnahme oder Fotos der Anschlussdetails prüfen und Berechnungstiefe festlegen.
2
Zuschlag berechnen
Anschluss für Anschluss nach DIN 4108 Beiblatt 2 oder Einzelnachweis ermitteln.
3
Nachweis übergeben
Dokumentierter Wärmebrückennachweis für Bauantrag, KfW-Bestätigung oder Energieausweis.
Bearbeitungszeit in der Regel 5 bis 10 Werktage nach vollständiger Unterlagenlage.
GUT VORBEREITET
Häufige Fragen
Quellenstand: 22.09.2026: DIN 4108 Beiblatt 2, GEG (Gebäudeenergiegesetz).
Wann lohnt sich der Wechsel vom Pauschalwert zum Einzelnachweis?
Immer dann, wenn die Fördereinstufung oder der Effizienzhaus-Standard knapp verfehlt wird. Ein niedrigerer, nachgewiesener Wärmebrückenzuschlag kann den Unterschied zwischen zwei Förderstufen ausmachen.
Brauche ich für jedes Anschlussdetail eine eigene Berechnung?
Nein. Details, die den Referenzbeispielen der DIN 4108 Beiblatt 2 entsprechen, werden pauschal mit dem Beiblatt-2-Wert angesetzt. Nur abweichende oder kritische Anschlüsse werden einzeln nachgewiesen.
Wie lange dauert die Berechnung?
Bei vollständiger Unterlagenlage in der Regel 5 bis 10 Werktage.
IHR NÄCHSTER SCHRITT
Die Wärmebrückenberechnung lässt sich gut mit einer laufenden Energieberatung oder Baubegleitung kombinieren – sprechen Sie uns bei Bedarf direkt darauf an.
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