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Hydraulischer Abgleich nach Verfahren B: Heizungsanlage berechnen, einstellen und dokumentieren

Sind Heizlast, Heizflächen, Volumenströme, Ventile und Pumpe wirklich aufeinander abgestimmt?

Hydraulischer Abgleich

Hydraulischer Abgleich nach Verfahren B in München, Gräfelfing und bundesweit.
Für die erste Einordnung genügen Gebäudetyp, Anzahl der Räume oder Einheiten, Baujahr, Heizsystem, vorhandene Pläne und Angaben zu Heizflächen und Wärmeerzeuger.

Fachlich geprüft und aktualisiert: Juli 2026

EIGENTÜMER, WEGs, HAUSVERWALTUNGEN, FACHBETRIEBE UND PLANER

Berechnete Einstellwerte statt pauschaler Schätzwerte

In nicht abgeglichenen Heizsystemen fließt das Heizwasser bevorzugt durch hydraulisch günstige Bereiche. Nahe Heizkörper werden überversorgt, entfernte Räume erhalten zu wenig Wärme. Höhere Pumpenleistung oder Vorlauftemperatur überdeckt das Problem oft nur.

Verfahren B setzt deshalb nicht bei pauschalen Gebäudewerten an. Die Heizlast wird raumweise berechnet, die vorhandenen Heizflächen werden bewertet und die erforderlichen Volumenströme und Einstellwerte systematisch ermittelt.

BBP Engineering erstellt die fachliche Berechnungsgrundlage. Der ausführende SHK-Fachbetrieb überträgt die Werte anschließend auf Ventile, Pumpe, Wärmeerzeuger und Regelung und bestätigt die Umsetzung vor Ort.

Typische Berechnungs- und Einstellbereiche

  • Raumweise Heizlast nach DIN EN 12831-1
  • Heizflächenleistung und Systemtemperaturen
  • Erforderliche Raum- und Heizkörpervolumenströme
  • Voreinstellwerte der Thermostatventile
  • Differenzdruck und Pumpenförderhöhe
  • Wärmeerzeugerleistung und Regelungsparameter
  • Berechnungsunterlagen und VdZ-Nachweiswerte

RISIKEN

Drei typische Fehler beim hydraulischen Abgleich

Liegt eine raumweise Heizlastberechnung vor?

Ohne raumweise Heizlast fehlen die belastbaren Sollwerte für jeden Raum. Pauschale Heizlast- oder Flächenansätze reichen für Verfahren B und die daraus abgeleiteten Volumenströme nicht aus.

Passen Heizflächen und Systemtemperaturen zusammen?

Die berechnete Raumheizlast muss mit der Leistung des vorhandenen Heizkörpers oder der Fußbodenheizung abgeglichen werden. Besonders bei Wärmepumpen entscheidet dies über realistische niedrige Vorlauftemperaturen.

Wer überträgt die Werte in die Heizungsanlage?

Eine Berechnung allein verändert noch keine Anlage. Ventile, Pumpe, Wärmeerzeuger, Regelung und Ausdehnungsgefäß müssen vor Ort geprüft, eingestellt und durch den ausführenden Fachbetrieb dokumentiert werden.

ABLAUF

Leistungsübersicht des Verfahrens B

Gebäudetyp, Anzahl der Räume, Datenqualität, Heizflächen, Verteilnetz und gewünschter Nachweis bestimmen den Leistungsumfang. Vor Beginn wird geklärt, welche Berechnung BBP Engineering übernimmt und welche Arbeiten der Fachbetrieb vor Ort ausführt.

  • Gebäude, Heizsystem und Nachweisziel klären
  • Pläne, Bauteile, Räume und Heizflächen erfassen
  • Raumweise Heizlast nach DIN EN 12831-1 berechnen
  • Heizflächen und Systemtemperaturen bewerten
  • Erforderliche Volumenströme berechnen
  • Ventilvoreinstellungen und Differenzdrücke bestimmen
  • Pumpenförderhöhe und Regelungsparameter ableiten
  • Berechnung mit Wärmeerzeuger und Verteilnetz abstimmen
  • Einstellwerte und Berechnungsannahmen dokumentieren
  • Unterlagen für Ausführung und VdZ-Bestätigung bereitstellen

LEISTUNGEN

Die fünf Schritte des Verfahrens B

AUFTRAG UND SYSTEMGRENZEN

Schritt 1: Gebäude, Heizsystem und Datenlage

Zu Beginn werden Gebäude, beheizte Bereiche, Wärmeerzeuger, Wärmeverteilung, Heizflächen, Regelung, Nachweisziel und Verantwortlichkeiten geklärt. Daraus entsteht ein eindeutiger Berechnungsrahmen.
Gebäudetyp, Nutzung und beheizte Bereiche einordnen
Wärmeerzeuger und Wärmeverteilung abgrenzen
Heizkörper, Flächenheizungen und Regelung erfassen
GEG-, BEG- oder sonstiges Nachweisziel abstimmen
Rollen von Auftraggeber, Berechnung und Fachbetrieb klären
Berechnungsumfang, Datenübergabe und Termine vereinbaren
Hydraulischer-Abgleich-Verfahren-B
Hydraulischer-Abgleich-Verfahren-B
GEBÄUDEMODELL UND HEIZLAST

Schritt 2: Raumweise Heizlastberechnung

Geometrie, Nutzung, Norm-Außentemperatur, Bauteile, U-Werte, Luftwechsel und angrenzende Bereiche werden in einem Gebäudemodell zusammengeführt. Daraus entsteht die Heizlast jedes einzelnen Raumes.
Raumgeometrie, Nutzung und Solltemperaturen erfassen
Außenbauteile, U-Werte und Flächen zuordnen
Norm-Außentemperatur und angrenzende Bereiche berücksichtigen
Lüftungswärmeverluste und Luftwechsel ansetzen
Transmissions- und Lüftungswärmeverluste berechnen
Raum- und Gebäudeheizlast nachvollziehbar dokumentieren
HEIZFLÄCHEN UND SYSTEMTEMPERATUREN

Schritt 3: Heizflächenprüfung und Auslegungstemperaturen

Die vorhandenen Heizkörper oder Flächenheizungen werden der jeweiligen Raumheizlast gegenübergestellt. Daraus werden geeignete Vor- und Rücklauftemperaturen sowie mögliche Engpässe abgeleitet.
Heizkörpertyp, Abmessungen und Leistung erfassen
Heizflächenleistung bei Auslegungstemperaturen bestimmen
Raumheizlast und verfügbare Heizleistung vergleichen
Vorlauf- und Rücklauftemperaturen festlegen
Eignung für Wärmepumpe oder Niedertemperatursystem einordnen
Unterdimensionierte Heizflächen und Optimierungsbedarf kennzeichnen
Hydraulischer-Abgleich-Verfahren-B
HYDRAULISCHE BERECHNUNG

Schritt 4: Volumenströme, Ventile und Pumpe

Aus Raumheizlast, Heizflächenleistung und Temperaturspreizung werden die erforderlichen Volumenströme abgeleitet. Darauf bauen Ventilvoreinstellungen, Differenzdrücke und die erforderliche Pumpenförderhöhe auf.
Raum- und Heizkörpervolumenströme berechnen
Thermostatventile und Voreinstellbereiche zuordnen
Ventilvoreinstellungen nachvollziehbar bestimmen
Differenzdruck und hydraulisch ungünstigen Strang bewerten
Pumpenförderhöhe und Betriebsweise festlegen
Annahmen zum Rohrnetz und offene Messwerte kennzeichnen
AUSFÜHRUNG UND DOKUMENTATION

Schritt 5: Einstellung, Inbetriebnahme und Nachweis

Der Fachbetrieb überträgt die berechneten Werte auf die Anlage, prüft die Funktion und dokumentiert die tatsächlichen Einstellungen. Berechnung und Ausführung müssen dabei eindeutig aufeinander bezogen bleiben.
Ventilvoreinstellungen an Heizkörpern umsetzen
Pumpenförderhöhe und Differenzdruck einstellen
Wärmeerzeugerleistung und Heizkurve anpassen
Ausdehnungsgefäß und Anlagenbetrieb prüfen
Einstellwerte und Abweichungen vor Ort dokumentieren
VdZ-Formular durch den Fachbetrieb ausfüllen lassen
Hydraulischer-Abgleich-Verfahren-B

VERFAHREN B, GEG UND BEG

Verfahren B, gesetzliche Pflicht und Förderung richtig einordnen

§ 60c GEG verlangt beim Einbau oder bei der Aufstellung einer wassergeführten Heizungsanlage zur Inbetriebnahme in Gebäuden mit mindestens sechs Wohnungen oder sonstigen selbständigen Nutzungseinheiten einen hydraulischen Abgleich.

Die gesetzlich beschriebene Leistung umfasst mindestens die raumweise Heizlastberechnung nach DIN EN 12831-1 in Verbindung mit DIN/TS 12831-1, die Prüfung und nötigenfalls Optimierung der Heizflächen für eine möglichst niedrige Vorlauftemperatur sowie die Anpassung der Vorlauftemperaturregelung.

Der Abgleich ist nach Verfahren B gemäß der genannten Fachregel oder nach einem gleichwertigen Verfahren durchzuführen. Für die BEG ist bei Förderanträgen seit 2023 Verfahren B maßgeblich; die jeweils aktuellen Förderunterlagen sind zum Antragszeitpunkt zu prüfen.

Fachlicher und förderbezogener Stand dieser Seitenerstellung: Juli 2026. Maßgeblich bleiben § 60c GEG, die aktuelle ZVSHK-/VdZ-Fachregel, das gültige VdZ-Formular sowie die zum Antragszeitpunkt geltenden BEG-Unterlagen.

BBP Engineering erstellt die Berechnungs- und Einstellgrundlagen im vereinbarten Umfang. Die fachgerechte Einstellung an der Anlage und die abschließende Bestätigung im VdZ-Formular erfolgen durch den ausführenden Fachbetrieb.

DATENGRUNDLAGE

Gebäudedaten, Heizflächen und Anlagenbestand entscheiden über die Aussagekraft

Ein hydraulischer Abgleich nach Verfahren B kann nur so belastbar sein wie seine Datengrundlage. Gebäudegeometrie, Bauteile, Nutzung, Heizflächen, Systemtemperaturen, Ventile, Pumpe und Wärmeerzeuger müssen eindeutig erfasst werden.

Fehlende Unterlagen schließen eine erste Einordnung nicht aus. Annahmen werden transparent dokumentiert. Nicht erkennbare Heizkörpertypen, Ventile oder Rohrnetzdaten können jedoch eine Begehung oder ergänzende Aufnahme erforderlich machen.

Typische Startunterlagen und Anlagendaten

  • Grundrisse, Schnitte und Angaben zu Raumhöhen und Nutzung
  • Bauteilaufbauten, U-Werte und Sanierungsstand
  • Fensterdaten und Angaben zu angrenzenden Bereichen
  • Heizkörpertypen, Abmessungen und vorhandene Ventile
  • Daten zu Fußbodenheizung, Heizkreisen und Verteilern
  • Wärmeerzeuger, Nennleistung und Regelung
  • Umwälzpumpe, Förderhöhe und Betriebsart
  • Aktuelle Vorlauf- und Rücklauftemperaturen
  • Vorhandene Heizlast- oder Abgleichsberechnungen
  • Förderantrag, VdZ-Formular und gewünschter Nachweis

SCHNITTSTELLEN

Schnittstellen, die für belastbare Einstellwerte geklärt werden müssen

Heizlast und Gebäudehülle

Geometrie, Bauteilqualität, Norm-Außentemperatur, Raumnutzung, Solltemperaturen und Luftwechsel.

Heizlast und Heizflächen

Raumheizlast, Heizkörpertyp, Heizflächenleistung, Vorlauf, Rücklauf und Temperaturspreizung.

Heizflächen und Volumenströme

Benötigte Wärmeleistung, spezifische Wärmekapazität, Temperaturspreizung und erforderlicher Durchfluss.

Volumenströme und Ventile

Ventiltyp, Voreinstellbereich, Ventilautorität, Differenzdruck und hydraulisch ungünstiger Heizkreis.

Ventile und Umwälzpumpe

Erforderlicher Differenzdruck, Pumpenförderhöhe, Betriebsart und Zusammenspiel mit der Anlagenregelung.

Berechnung und Ausführung

Berechnete Sollwerte, vor Ort verfügbare Komponenten, tatsächliche Einstellungen, Funktionsprüfung und VdZ-Bestätigung.

So entsteht keine isolierte Heizlasttabelle, sondern eine ausführbare Grundlage für Einstellung, Inbetriebnahme und Nachweis.

IHR ERGEBNIS

Nachvollziehbare Berechnungs- und Einstellgrundlage

ganzheitlich

Durchblick

> raumweise Heizlasten
> bewertete Heizflächen
> festgelegte Systemtemperaturen
> erkennbare hydraulische Engpässe

nachhaltig

Klarheit

> berechnete Volumenströme
> definierte Ventilvoreinstellungen
> abgeleitete Pumpenförderhöhe
> dokumentierte Regelungsparameter

praezise

Sicherheit

> nachvollziehbare Berechnungsunterlagen
> klare Trennung von Berechnung und Ausführung
> verwendbare Einstellwerte für den Fachbetrieb
> geringeres Risiko hydraulischer Fehlverteilung

Das Ergebnis soll nicht nur rechnerisch korrekt sein. Es muss dem Fachbetrieb eindeutig zeigen, welche Werte an Heizflächen, Ventilen, Pumpe, Wärmeerzeuger und Regelung umzusetzen und zu dokumentieren sind.

ZIELGRUPPEN

Für wen Verfahren B geeignet oder erforderlich ist

Einfamilien- und Zweifamilienhäuser

Für Heizungsoptimierung, Wärmepumpenvorbereitung, Heizungstausch oder Fördermaßnahmen mit belastbarer raumweiser Berechnung.

Mehrfamilienhäuser und WEGs

Für zentrale Heizsysteme mit vielen Heizkörpern, Strängen und unterschiedlichen Nutzungsbedingungen sowie für Anforderungen nach § 60c GEG.

Hausverwaltungen und Wohnungswirtschaft

Für die strukturierte Datenerfassung, Koordination mit Nutzern und Fachbetrieb sowie nachvollziehbare Dokumentation für Eigentümer und Betreiber.

SHK-Fachbetriebe

Für eine belastbare externe Berechnung von Heizlasten und Einstellwerten, die anschließend vor Ort umgesetzt und bestätigt werden kann.

Architekten, Planer und Energieeffizienz-Experten

Für abgestimmte Zuarbeit bei Heizungsplanung, BEG-Maßnahmen, Effizienzhausprojekten und der Einbindung neuer Wärmeerzeuger.

Bestandsanlagen mit Komfort- oder Verteilproblemen

Für Anlagen mit ungleichmäßig warmen Räumen, Strömungsgeräuschen, hoher Pumpenleistung oder unnötig hohen Systemtemperaturen.

ABLAUF

So läuft der hydraulische Abgleich nach Verfahren B ab

Gebäude- und Anlagendaten klären

Gebäude, Räume, Bauteile, Heizflächen, Wärmeerzeuger, Verteilung, Regelung und Nachweisziel werden eingeordnet.

Heizlast und Heizflächen berechnen

Raumweise Heizlasten, Heizflächenleistungen, Systemtemperaturen und mögliche Engpässe werden aufeinander abgestimmt.

Volumenströme und Einstellwerte bestimmen

Ventilvoreinstellungen, Differenzdrücke, Pumpenförderhöhe und Regelungsparameter werden berechnet und dokumentiert.

Ausführung und Nachweis abstimmen

Der Fachbetrieb setzt die Werte vor Ort um, prüft die Funktion und bestätigt den hydraulischen Abgleich mit den erforderlichen Unterlagen.

ZUSAMMENARBEIT

Berechnungsumfang projektbezogen festlegen

Nicht jedes Heizsystem benötigt dieselbe Bearbeitungstiefe. Gebäudegröße, Raumanzahl, Bauteildaten, Heizflächentypen, Rohrnetz, vorhandene Ventile, Wärmeerzeuger und Nachweisziel bestimmen den tatsächlichen Aufwand.

Vor Projektbeginn wird geklärt

  • welches Gebäude und welche beheizten Bereiche berechnet werden
  • welcher Wärmeerzeuger und welches Verteilsystem vorhanden sind
  • welche Pläne, Bauteildaten und Raumangaben vorliegen
  • welche Heizflächen, Ventile, Pumpen und Regelungen erfasst sind
  • ob eine Begehung oder ergänzende Anlagenaufnahme erforderlich ist
  • wer Einstellungen, Funktionsprüfung und VdZ-Bestätigung vor Ort übernimmt

Klare Rollen- und Leistungsabgrenzung

Die Berechnung des hydraulischen Abgleichs ersetzt nicht die handwerkliche Prüfung, Einstellung und Inbetriebnahme der Heizungsanlage vor Ort.

Bestandsaufnahme vor Ort, Austausch von Ventilen oder Pumpen, Anlagenumbau, Förderantrag und VdZ-Bestätigung werden nur im ausdrücklich vereinbarten Umfang beziehungsweise durch den Fachbetrieb bearbeitet.

So bleibt transparent, welche Berechnungs- und Planungsleistungen BBP Engineering übernimmt und welche Verantwortung beim Auftraggeber und beim ausführenden SHK-Fachbetrieb bleibt. Eine konkrete Energieeinsparung hängt zusätzlich von fachgerechter Umsetzung, Anlagenzustand und späterem Betrieb ab.

WARUM WIR​

Warum BBP Engineering

Ein hydraulischer Abgleich ist mehr als das Einstellen einzelner Ventile. Kritisch werden pauschale Heizlasten, ungeprüfte Heizflächen, zu hohe Systemtemperaturen und Einstellwerte, die nicht mit Pumpe, Wärmeerzeuger und Regelung zusammenpassen.

Ich verbinde Gebäudehülle, raumweise Heizlast, Heizflächenbewertung, Wärmeverteilung, Anlagenhydraulik und Förderanforderungen. Dadurch entstehen Einstellwerte aus einem konsistenten Gebäudemodell statt aus isolierten Schätzungen.

ganzheitlich

raumweise

Jeder Raum wird mit Geometrie, Nutzung, Bauteilen, Solltemperatur und Heizfläche einzeln betrachtet.

nachhaltig

systembezogen

Heizlast, Heizflächen, Temperaturen, Volumenströme, Ventile, Pumpe und Regelung werden als zusammenhängendes System berechnet.

praezise

ausführbar

Die Unterlagen enthalten konkrete Einstellwerte für den Fachbetrieb und eine klare Abgrenzung zwischen Berechnung, Umsetzung und Bestätigung.

Technische Qualität statt Berichtsroutine

Gebäudeenergieberater für Wohn- und Nichtwohngebäude
Energieeffizienz-Experte für Wohn- und Nichtwohngebäude
Fachliche Erfahrung in Heizlastberechnung, Anlagenhydraulik und TGA-Planung
Master of Engineering und staatlich geprüfter Bautechniker
über 30 Jahre Erfahrung im Bauwesen
Dozent und Mitglied im Prüfungsausschuss der HWK München und Oberbayern
Mitglied im GIH und VDI

BEKANNT AUS

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FAQ – Häufige Fragen zum hydraulischen Abgleich nach Verfahren B

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