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TGA-Planung München: Technik planen, bevor Schnittstellen teuer werden

Wo verlaufen Leitungen, wenn Schächte und Technikflächen bereits feststehen?

TAG-Planung Am Waldfriedhof 1 Fuerstenfeldbruck

Fachlich geprüft und aktualisiert: Juli 2026

Wohnungsbau

TGA-Planung speziell für Wohnhäuser

Mehrfamilienhäuser stellen andere Anforderungen als Einfamilienhäuser oder einzelne Gewerbeeinheiten. Anlagen müssen nicht nur technisch funktionieren, sondern über viele Wohnungen, Geschosse und wiederkehrende Grundrisse hinweg zuverlässig geplant werden.

Dabei geht es unter anderem um:

  • Wärmeversorgung
  • zentrale oder dezentrale Warmwasserbereitung und Trinkwasserverteilung
  • Heizflächen und Systemtemperaturen
  • Lüftung von Wohnungen, Bädern und innenliegenden Räumen
  • Steigleitungen, Schächte und Installationszonen
  • Technikzentralen und Hausanschlussräume
  • Schall- und Brandschutzanforderungen
  • Regelung, Verbrauchserfassung und Inbetriebnahme
  • Wartung und Zugänglichkeit im späteren Betrieb

RISIKEN

Drei typische Risiken im Wohnungsbau

Mehrfamilienhäuser stellen andere Anforderungen als Einfamilienhäuser oder einzelne Gewerbeeinheiten. Anlagen müssen nicht nur technisch funktionieren, sondern über viele Wohnungen, Geschosse und wiederkehrende Grundrisse hinweg zuverlässig geplant werden.

Passt die Technik noch in den Grundriss?

Technikflächen, Schächte und Leitungswege werden im Entwurf häufig zu knapp angesetzt. Späte Änderungen führen zu Flächenverlusten, Umplanung und Konflikten mit Architektur oder Tragwerk.

Funktioniert das Konzept in jeder Wohnung?

Wiederkehrende Wohnungstypen benötigen klare Installationsprinzipien. Unterschiede bei Leitungswegen, Heizflächen oder Lüftung dürfen nicht erst während der Ausführung auffallen.

Sind Schall, Brand und Energie abgestimmt?

Eine Anlage kann rechnerisch funktionieren und trotzdem an Körperschall, Abschottungen, fehlenden Durchbrüchen oder nicht abgestimmten Energieanforderungen scheitern.

LEISTUNGEN

Unsere Planungsleistungen

Bei der TGA-Planung für neue Mehrfamilienhäuser und Wohnanlagen entwickeln wir wirtschaftliche und technisch abgestimmte Konzepte für Heizung, Warmwasser, Lüftung, Sanitär und Regelung. Schächte, Technikflächen, Leitungswege und Installationszonen werden frühzeitig mit Architektur, Tragwerk, Brand- und Schallschutz sowie den energetischen Anforderungen koordiniert. Wiederkehrende Wohnungstypen und Geschosse ermöglichen standardisierte Strang- und Installationskonzepte, sofern die technischen Grundlagen rechtzeitig festgelegt werden. So entsteht eine belastbare Grundlage für Ausschreibung, Ausführung und den späteren Gebäudebetrieb.

Bei der Sanierung und Umnutzung von Nichtwohngebäuden zu Wohngebäuden planen wir die technische Gebäudeausrüstung unter den veränderten Nutzungsanforderungen. Bestehende Tragstrukturen, Geschosshöhen, Schächte, Leitungswege und Hausanschlüsse werden mit den Anforderungen an Heizung, Warmwasser, Lüftung, Sanitär sowie Schall-, Brand- und Wärmeschutz abgestimmt. Ziel ist ein technisch umsetzbares Konzept, das den Bestand sinnvoll nutzt, unnötige Eingriffe reduziert und eine belastbare Grundlage für Genehmigungsplanung, Ausschreibung und Ausführung schafft.

Je nach Projektphase und Beauftragung umfasst die TGA-Planung:

  • Grundlagenermittlung und Prüfung der Planungsunterlagen
  • technische Bestandsaufnahme bei Sanierungen
  • Variantenvergleich für Wärmeversorgung und Warmwasser
  • Heizlastberechnung und Auslegung der Wärmeverteilung
  • Planung von Heizung, Lüftung, Sanitär und Regelung
  • Rohrnetz-, Kanalnetz- und Volumenstromberechnungen
  • Anlagen-, Strang- und Steigleitungskonzepte
  • Planung von Schächten, Technikflächen und Leitungswegen
  • Grundrisse, Schemata und technische Detailvorgaben
  • Abstimmung mit Architektur, Tragwerk, Brand- und Schallschutz
  • Koordination mit Energie-, Effizienzhaus- und LCA-Nachweisen
  • Ausschreibung und technische Angebotsprüfung
  • Begleitung von Ausführung und Inbetriebnahme
DER EINSTIEG

Grundlagenermittlung und Bestandsanalyse

Zu Beginn klären wir die technischen Anforderungen, den Projektstand und die vorhandenen Grundlagen. Dabei wird festgelegt, welche Anlagen geplant werden sollen, welche Informationen noch fehlen und welche Schnittstellen früh berücksichtigt werden müssen.
Klärung der Aufgabenstellung und der Projektziele
vorhandenen und fehlenden Unterlagen,
Prüfung vorhandener Pläne und technischer Unterlagen
Abstimmung mit Bauherrschaft und Architektur
Erfassung von Nutzung, Wohnungsanzahl und Gebäudestruktur
Einordnung der benötigten TGA-Fachbereiche
Klärung technischer Erschließung und Medienversorgung
Zusammenstellung fehlender Grundlagen und nächster Schritte
Geeignet für: Eigentümer, WEGs, Unternehmen, Architekten, Bauträger und Investoren.
VORPLANUNG

Technischen Konzepte

Geeignete Versorgungssysteme werden entwickelt und nach Platzbedarf, Energie, Betrieb, Investition und Umsetzbarkeit eingeordnet.
Analyse der vorhandenen Planungsgrundlagen
Entwicklung erster Anlagen- und Versorgungskonzepte
Vergleich geeigneter technischer Varianten
überschlägige Dimensionierung wesentlicher Anlagen
Ermittlung des Bedarfs an Technikflächen und Schächten
Erstellung erster Funktions- und Prinzipschemata
Abstimmung mit Architektur und weiteren Fachplanungen
ENTWURF

Berechnungen und Dimensionierung

Je nach Aufgabenstellung entstehen unter anderem: Heizlastberechnungen. Kühllast- oder Leistungsbetrachtungen. Rohrnetz- und Kanalnetzberechnungen. Volumenströme. Systemtemperaturen. Anlagen- und Komponentenbemessungen.
Ausarbeitung des abgestimmten Anlagenkonzepts
Berechnung und Dimensionierung der technischen Systeme
Festlegung von Leistungen, Volumenströmen und Systemtemperaturen
Entwicklung von Strang-, Schacht- und Leitungsführungskonzepten
Darstellung der Anlagen in Grundrissen und Schemata
Abstimmung technischer Durchbrüche und Platzanforderungen
Fortschreibung der Kostenberechnung für die TGA
Am Ende steht ein abgestimmter technischer Entwurf als Grundlage für Genehmigung und weitere Planung.
GENEHMIGuNGSPLANUNG

Eingabeplanung und Einholung der Genehmigung

Soweit für die geplanten Anlagen Genehmigungen oder behördliche Abstimmungen erforderlich sind, bereiten wir die technischen Unterlagen vor und wirken an den entsprechenden Verfahren mit.
Prüfung der genehmigungsrelevanten technischen Anforderungen
Zusammenstellung notwendiger technischer Angaben
Erstellung von Eingabeplänen z.B. für Entwässerung
Mitwirkung bei Anträgen und technischen Nachweisen
Abstimmung mit Architektur und weiteren Planungsbeteiligten
Bearbeitung technischer Rückfragen der zuständigen Stellen
Anpassung der Planung an behördliche Vorgaben, soweit erforderlich
AUSFÜHRUNGSPLANUNG

Planunterlagen für die Ausführung

Grundrisse, Schemata, technische Darstellungen und weitere vereinbarte Planunterlagen bilden die Grundlage für Abstimmung, Ausschreibung und Ausführung.
Detaillierte Planung der Anlagen und Leitungsführungen
Erstellung ausführungsreifer Grundrisse und Schemata
Festlegung von Dimensionen, Leistungen und Systemparametern
Planung von Zentralen, Schächten und Installationszonen
Koordination von Durchbrüchen, Abschottungen und Anschlüssen
Bearbeitung typischer Detail- und Schnittstellenpunkte
Fortschreibung der Planung bei abgestimmten Änderungen
Die Ausführungsplanung übersetzt das technische Konzept in konkrete und koordinierte Vorgaben für die Baustelle.
VORBEREITUNG DER VERGABE / MITWIRKUNG BEI VERGABE

Ausschreibung und Vergabe

Auf Grundlage der Planung werden die auszuführenden Leistungen eindeutig beschrieben und mengenmäßig erfasst. Dadurch erhalten Fachunternehmen eine vergleichbare Grundlage für ihre Angebote. Die eingegangenen Angebote werden fachlich geprüft und miteinander verglichen. Technische Abweichungen, fehlende Positionen und mögliche Nachtragsrisiken werden vor der Beauftragung sichtbar gemacht.
Ermittlung und Zusammenstellung der erforderlichen Leistungen
Erstellung technischer Leistungsbeschreibungen
Ermittlung und Prüfung der vorgesehenen Mengen
Zusammenstellung der Vergabeunterlagen
Prüfung der eingegangenen Angebote
Kontrolle von Preisen, Mengen und technischen Positionen
Mitwirkung bei Vergabevorschlag und Auftragserteilung
OBJEKTÜBERWACHUNG

Planunterlagen für die Ausführung

Während der Bauausführung überwachen wir, ob die technischen Anlagen entsprechend der Planung, den vertraglichen Vorgaben und den anerkannten technischen Regeln umgesetzt werden.
Kontrolle der Ausführung auf Übereinstimmung mit der Planung
Koordination technischer Gewerke und Schnittstellen
Prüfung von Montageunterlagen und Ausführungsdetails
Dokumentation von Mängeln und Abweichungen
Prüfung von Aufmaßen, Rechnungen und Nachträgen
Begleitung von Funktionsprüfungen und Inbetriebnahmen
Mitwirkung bei Abnahmen und Übergabe der technischen Anlagen
Die Objektüberwachung sorgt dafür, dass aus der geplanten Technik eine funktionsfähige und dokumentierte Anlage entsteht.

WAS IST WICHTIG

Früh planen, bevor Wohnfläche verloren geht

Im Wohnungsbau konkurriert die Gebäudetechnik regelmäßig mit vermietbarer oder verkäuflicher Fläche. Schächte werden kleiner geplant, Technikräume reduziert und Leitungswege in immer engere Bauteile verlegt.

Eine frühe TGA-Planung schafft Klarheit zu:

  • erforderlichen Technikflächen
  • notwendigen Schachtabmessungen
  • horizontalen und vertikalen Leitungswegen
  • Wartungs- und Zugangsflächen
  • Deckenzonen und Installationshöhen
  • Durchbrüchen und Abschottungen
  • Platzbedarf der Wärme- und Warmwasserversorgung

Je später diese Punkte geklärt werden, desto stärker greifen technische Änderungen in Grundriss und Konstruktion ein.

WAS IST WICHTIG

Wiederholbare Planung für Wohnungstypen und Geschosse

Mehrfamilienhäuser bestehen häufig aus wiederkehrenden Wohnungen, Bädern, Küchen und Installationsbereichen. Dieses Wiederholungspotenzial reduziert jedoch nur dann Aufwand und Fehler, wenn die technischen Prinzipien früh festgelegt werden.

Dazu gehören:

  • einheitliche Schacht- und Strangkonzepte
  • klare Anordnung von Sanitär- und Lüftungsanschlüssen
  • abgestimmte Heizflächen und Raumtemperaturen
  • definierte Leitungsführungen
  • wiederholbare Details
  • eindeutige Schnittstellen zur Architektur
  • nachvollziehbare Vorgaben für Ausschreibung und Ausführung

So entsteht keine Sammlung einzelner Wohnungslösungen, sondern ein technisch durchgängiges Gebäudekonzept.

SCHNITTSTELLEN

Schnittstellen, die im Wohnungsbau früh geklärt werden müssen

TGA und Architektur

Schächte, Technikräume, Deckenzonen, Vorwandinstallationen, Leitungswege und Revisionsöffnungen.

TGA und Schallschutz

Körperschall, Fließgeräusche, Pumpen, Außengeräte, Rohrbefestigungen und Installationswände.

TGA und Brandschutz

Leitungsdurchführungen, Abschottungen, Lüftungsleitungen und Installationsschächte.

TGA und Energieplanung

Heizlast, Systemtemperaturen, Wärmeerzeugung, Effizienzhausstandard und energetische Nachweise.

TGA und LCA/QNG

Technische Anlagen, Materialmengen, Produktdaten und Auswirkungen späterer Änderungen.

Planung und Ausführung

Leistungsgrenzen, Vorleistungen, Ausschreibung, Montageablauf und Nachtragsrisiken.

WARUM WIR​

Ihr Ergebnis

Ihr ErgebnisSie erhalten je nach vereinbartem Leistungsumfang:

ganzheitlich

Durchblick

+ abgestimmtes TGA-Konzept
+ technische Berechnungen und Auslegungsgrundlagen
+ Grundrisse und Anlagenschemata

nachhaltig

Klarheit

+ Schacht-, Strang- und Leitungsführungskonzepte
+ Vorgaben zu Technikflächen und Systemparametern
+ dokumentierte Schnittstellen und offene Punkte

praezise

Sicherheit

+ Grundlage für Ausschreibung und Vergabe
+ Planungsunterlagen für Ausführung und Inbetriebnahme

Die Unterlagen sollen nicht nur rechnerisch korrekt sein. Sie müssen im Projekt verwendet, abgestimmt und ausgeführt werden können.

WAS IST WICHTIG

Für wen wir planen

Die TGA-Planung richtet sich insbesondere an:

  • Wohnungsbaugesellschaften
  • Bauträger und Projektentwickler
  • ArchitekturbürosInvestoren und Bestandshalter
  • Genossenschaften
  • WEGs und Hausverwaltungen
  • Eigentümer größerer Mehrfamilienhäuser

Der Schwerpunkt liegt auf Neubau, Umbau und technischer Sanierung von Mehrfamilienhäusern und Wohnanlagen in München und der Region.

Ablauf

1. Grundlagen klären

Nutzung, Projektziele, Bestand, Medienanschlüsse und technische Randbedingungen werden erfasst.

2. Konzept und Dimensionierung

Versorgungssysteme, Leistungen, Volumenströme, Temperaturen und Platzbedarf werden entwickelt.

3. Planung und Koordination

Grundrisse, Schemata, Leitungswege und Schnittstellen werden mit den Beteiligten abgestimmt.

4. Vergabe und Ausführung

Ausschreibung, Angebotsprüfung, Bauüberwachung und Inbetriebnahme können projektbezogen anschließen.

ZUSAMMENARBEIT

Leistungsphasen projektbezogen beauftragen

Nicht jedes Projekt benötigt automatisch alle neun Leistungsphasen. Bei Neubauten, Sanierungen und Umnutzungen kann der notwendige Umfang je nach Planungsstand, vorhandenen Vorleistungen und technischer Aufgabenstellung unterschiedlich sein.

BBP Engineering legt deshalb vor Projektbeginn fest:

  • welche Anlagengruppen bearbeitet werden,
  • welche Leistungsphasen erforderlich sind,
  • welche Unterlagen bereits vorliegen,
  • welche Leistungen andere Planungsbeteiligte übernehmen,
  • welche zusätzlichen Prüf- oder Koordinationsleistungen benötigt werden.

So bleibt transparent, welche Planung geschuldet ist und welche Ergebnisse Sie in jeder Projektphase erhalten.

WARUM WIR​

Warum BBP Engineering

Im Wohnungsbau reicht es nicht, eine Anlage rechnerisch auszulegen. Sie muss in den Grundriss passen, schalltechnisch funktionieren, brandschutztechnisch ausführbar bleiben und über viele Wohnungen hinweg wirtschaftlich umgesetzt werden können.

Ich verbinde TGA-Planung mit Erfahrung in Baukonstruktion, Energieberatung, Projektsteuerung und Ausführung. Dadurch werden nicht nur Anlagen geplant, sondern auch die Schnittstellen geprüft, an denen später Umplanung, Nachträge und Verzögerungen entstehen.

ganzheitlich

versiert

BBP Engineering verbindet Baupraxis, TGA-Verständnis, Energieberatung, DIN V 18599, Energieaudit, LCA/QNG/KFN, Förderlogik und Nachweisführung.

nachhaltig

gründlich

Dadurch werden gewerbliche Gebäude nicht nur rechnerisch bewertet, sondern technisch eingeordnet: mit Blick auf Bestand, Nutzung, Anlagentechnik, Förderung, Wirtschaftlichkeit, Ausführung und Dokumentation.

praezise

routiniert

Das reduziert keine Risiken durch Versprechen, sondern durch geordnete Prüfung, klare Schnittstellen und belastbare Entscheidungsgrundlagen.

Persönlich verantwortlich für die technische Qualität

Fachplaner für technische Gebäudeausrüstung
Gebäudeenergieberater für Wohn- und Nichtwohngebäude
Master of Engineering und staatlich geprüfter Bautechniker
über 30 Jahre Erfahrung im Bauwesen

BEKANNT AUS

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PROJEKTE

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Häufige Fragen

Plant BBP Engineering nach HOAI?

Leistungsbild, Leistungsphasen und Vergütung werden projektbezogen vereinbart. Nicht jedes Projekt benötigt automatisch sämtliche Leistungsphasen.

Arbeitet BBP Engineering direkt für Architekten?

Ja. Eine frühe Zusammenarbeit ist besonders sinnvoll, wenn Technikflächen, Schächte, Leitungswege, Energieanforderungen und LCA bereits im Entwurf berücksichtigt werden müssen.

Werden auch Bestandsgebäude geplant?

Ja. Im Bestand sind Begehung, Bestandsunterlagen, verfügbare Trassen und tatsächliche Anlagenzustände besonders wichtig.

Kann zunächst nur ein TGA-Konzept erstellt werden?

Ja. Bei frühen Projekten kann eine Konzept- oder Machbarkeitsphase sinnvoller sein als der unmittelbare Einstieg in eine vollständige Planung.

TGA-Planung beginnt vor der Kollision

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