TGA-Planung in München – ingenieurgeführtes Planungsbüro für technische Gebäudeausrüstung
BBP Engineering ist ein ingenieurgeführtes Planungsbüro für TGA und Gebäudetechnik im Raum München. Wir planen Heizung, Lüftung, Sanitär, Kälte und Regelung für Wohn- und Nichtwohngebäude, Sanierungen und Umnutzungen und koordinieren die Schnittstellen zu Architektur, Baukonstruktion, Energieplanung und Nachweisführung.

TGA-Planung beginnt nicht mit der Auswahl eines Heizgeräts. Sie beginnt mit den Anforderungen des Gebäudes, der Nutzung, den verfügbaren Flächen und den Schnittstellen zur Architektur.
Im Wohnungsbau muss die Gebäudetechnik leistungsfähig, platzsparend, wartbar und wirtschaftlich planbar sein. Gleichzeitig müssen Schallschutz, Brandschutz, Energieanforderungen und Wohnkomfort zusammenpassen.
BBP Engineering plant die technische Gebäudeausrüstung für Mehrfamilienhäuser, Wohnanlagen und Sanierungsprojekte. Wir verbinden Heizung, Lüftung, Sanitär, Kälte und Regelung mit den Anforderungen aus Architektur, Baukonstruktion, Energieplanung und späterer Ausführung.
Fachlich geprüft und aktualisiert: August 2026
TGA-PLANUNG IM ÜBERBLICK
Was gehört zur TGA-Planung?
Die TGA-Planung – Planung der Technischen Gebäudeausrüstung – umfasst die technische Konzeption, Berechnung, Dimensionierung, zeichnerische Planung und Koordination der Anlagen, die ein Gebäude versorgen und für seinen Betrieb erforderlich sind. Die Begriffe Gebäudetechnik und Haustechnik werden im allgemeinen Sprachgebrauch häufig für dieselben oder eng verwandte Bereiche verwendet.
Bei BBP Engineering liegt der Schwerpunkt je nach Aufgabenstellung auf Heizung, Lüftung, Sanitär, Kälte und Regelung. Die Bereiche Heizung, Lüftung und Sanitär werden häufig unter der Abkürzung HLS zusammengefasst und bilden einen wesentlichen Teil der TGA.
Heizung und Wärmeversorgung
Wärmeerzeugung, Heizlast, Wärmeverteilung, Heizflächen, Systemtemperaturen, Speicher, Volumenströme und hydraulische Zusammenhänge werden auf das Gebäude und die Nutzung abgestimmt.
Lüftung und Luftführung
Luftmengen, Luftführung, Kanalnetze, Geräte, Schächte und notwendige Technikflächen werden geplant und mit Schall-, Brand- und baulichen Anforderungen abgestimmt.
Sanitär und Warmwasser
Trinkwasser, Warmwasserbereitung, Zirkulation, Entwässerung, Leitungsführung und erforderliche Anschlussleistungen werden entsprechend Nutzung und Gebäudestruktur geplant.
Kälte, Regelung und Betrieb
Wo erforderlich, werden Kälteversorgung, Regelungsprinzipien und Betriebsanforderungen mit den übrigen technischen Anlagen abgestimmt. Entscheidend ist das Zusammenspiel der Systeme – nicht die isolierte Auswahl einzelner Komponenten.
TGA-Planung endet nicht bei der Anlagenauswahl. Zur Planung gehören je nach Vorhaben auch Technikflächen, Schächte, Leitungswege, Durchbrüche, Schemata, Berechnungen und die Abstimmung mit Architektur, Tragwerk, Brand- und Schallschutz sowie Energie- und Nachweisanforderungen.
Der konkrete Leistungsumfang wird projektbezogen festgelegt. Nicht jede Beauftragung umfasst automatisch sämtliche technischen Bereiche oder alle Planungsphasen.
Wohnungsbau
TGA-Planung speziell für Wohnhäuser
Mehrfamilienhäuser stellen andere Anforderungen als Einfamilienhäuser oder einzelne Gewerbeeinheiten. Anlagen müssen nicht nur technisch funktionieren, sondern über viele Wohnungen, Geschosse und wiederkehrende Grundrisse hinweg zuverlässig geplant werden.
Dabei geht es unter anderem um:
- Wärmeversorgung
- zentrale oder dezentrale Warmwasserbereitung und Trinkwasserverteilung
- Heizflächen und Systemtemperaturen
- Lüftung von Wohnungen, Bädern und innenliegenden Räumen
- Steigleitungen, Schächte und Installationszonen
- Technikzentralen und Hausanschlussräume
- Schall- und Brandschutzanforderungen
- Regelung, Verbrauchserfassung und Inbetriebnahme
- Wartung und Zugänglichkeit im späteren Betrieb
RISIKEN
Drei typische Risiken im Wohnungsbau
Im Wohnungsbau entstehen Planungsprobleme häufig nicht durch eine einzelne falsche Berechnung, sondern durch zu spät geklärte Flächen, Installationsprinzipien und Schnittstellen. Drei Punkte führen besonders häufig zu Umplanung, zusätzlichen Kosten oder Konflikten während der Ausführung.
LEISTUNGEN
TGA-Planung nach Projektphase und Leistungsumfang
Bei der TGA-Planung für neue Mehrfamilienhäuser und Wohnanlagen entwickeln wir wirtschaftliche und technisch abgestimmte Konzepte für Heizung, Warmwasser, Lüftung, Sanitär und Regelung. Schächte, Technikflächen, Leitungswege und Installationszonen werden frühzeitig mit Architektur, Tragwerk, Brand- und Schallschutz sowie den energetischen Anforderungen koordiniert. Wiederkehrende Wohnungstypen und Geschosse ermöglichen standardisierte Strang- und Installationskonzepte, sofern die technischen Grundlagen rechtzeitig festgelegt werden. So entsteht eine belastbare Grundlage für Ausschreibung, Ausführung und den späteren Gebäudebetrieb.
Bei der Sanierung und Umnutzung von Nichtwohngebäuden zu Wohngebäuden planen wir die technische Gebäudeausrüstung unter den veränderten Nutzungsanforderungen. Bestehende Tragstrukturen, Geschosshöhen, Schächte, Leitungswege und Hausanschlüsse werden mit den Anforderungen an Heizung, Warmwasser, Lüftung, Sanitär sowie Schall-, Brand- und Wärmeschutz abgestimmt. Ziel ist ein technisch umsetzbares Konzept, das den Bestand sinnvoll nutzt, unnötige Eingriffe reduziert und eine belastbare Grundlage für Genehmigungsplanung, Ausschreibung und Ausführung schafft.
Je nach Projektphase und Beauftragung umfasst die TGA-Planung:
- Grundlagenermittlung und Prüfung der Planungsunterlagen
- technische Bestandsaufnahme bei Sanierungen
- Variantenvergleich für Wärmeversorgung und Warmwasser
- Heizlastberechnung und Auslegung der Wärmeverteilung
- Planung von Heizung, Lüftung, Sanitär und Regelung
- Rohrnetz-, Kanalnetz- und Volumenstromberechnungen
- Anlagen-, Strang- und Steigleitungskonzepte
- Planung von Schächten, Technikflächen und Leitungswegen
- Grundrisse, Schemata und technische Detailvorgaben
- Abstimmung mit Architektur, Tragwerk, Brand- und Schallschutz
- Koordination mit Energie-, Effizienzhaus- und LCA-Nachweisen
- Ausschreibung und technische Angebotsprüfung
- Begleitung von Ausführung und Inbetriebnahme
DER EINSTIEG
Grundlagenermittlung und Bestandsanalyse


VORPLANUNG
Technische Konzepte
ENTWURF
Berechnungen und Dimensionierung


GENEHMIGUNGSPLANUNG
Genehmigungsplanung und behördliche Abstimmung
AUSFÜHRUNGSPLANUNG
Planunterlagen für die Ausführung


VORBEREITUNG DER VERGABE / MITWIRKUNG BEI VERGABE
Ausschreibung und Vergabe
OBJEKTÜBERWACHUNG
Überwachung der Ausführung und Inbetriebnahme

ERGEBNIS
Früh planen, bevor Wohnfläche verloren geht
Im Wohnungsbau konkurriert die Gebäudetechnik regelmäßig mit vermietbarer oder verkäuflicher Fläche. Schächte werden kleiner geplant, Technikräume reduziert und Leitungswege in immer engere Bauteile verlegt.
Eine frühe TGA-Planung schafft Klarheit zu:
- erforderlichen Technikflächen
- notwendigen Schachtabmessungen
- horizontalen und vertikalen Leitungswegen
- Wartungs- und Zugangsflächen
- Deckenzonen und Installationshöhen
- Durchbrüchen und Abschottungen
- Platzbedarf der Wärme- und Warmwasserversorgung
Je später diese Punkte geklärt werden, desto stärker greifen technische Änderungen in Grundriss und Konstruktion ein.
WAS IST WICHTIG
Wiederholbare Planung für Wohnungstypen und Geschosse
Mehrfamilienhäuser bestehen häufig aus wiederkehrenden Wohnungen, Bädern, Küchen und Installationsbereichen. Dieses Wiederholungspotenzial reduziert jedoch nur dann Aufwand und Fehler, wenn die technischen Prinzipien früh festgelegt werden.
Dazu gehören:
- einheitliche Schacht- und Strangkonzepte
- klare Anordnung von Sanitär- und Lüftungsanschlüssen
- abgestimmte Heizflächen und Raumtemperaturen
- definierte Leitungsführungen
- wiederholbare Details
- eindeutige Schnittstellen zur Architektur
- nachvollziehbare Vorgaben für Ausschreibung und Ausführung
So entsteht keine Sammlung einzelner Wohnungslösungen, sondern ein technisch durchgängiges Gebäudekonzept.
SCHNITTSTELLEN
Schnittstellen, die im Wohnungsbau früh geklärt werden müssen
WARUM WIR
Ihr Ergebnis
Sie erhalten je nach vereinbartem Leistungsumfang:
Die Unterlagen sollen nicht nur rechnerisch korrekt sein. Sie müssen im Projekt verwendet, abgestimmt und ausgeführt werden können.
WAS IST WICHTIG
Für wen wir planen
Die TGA-Planung richtet sich insbesondere an:
- Wohnungsbaugesellschaften
- Bauträger und Projektentwickler
- Architekturbüros und Fachplanungsbeteiligte
- Investoren und Bestandshalter
- Unternehmen und Betreiber von Nichtwohngebäuden
- Genossenschaften
- WEGs und Hausverwaltungen
- Eigentümer größerer Mehrfamilienhäuser
Der Schwerpunkt liegt auf Neubau, Umbau und technischer Sanierung von Mehrfamilienhäusern und Wohnanlagen in München und der Region.
Ablauf
1. Grundlagen klären
Nutzung, Projektziele, Bestand, Medienanschlüsse und technische Randbedingungen werden erfasst.
2. Konzept und Dimensionierung
Versorgungssysteme, Leistungen, Volumenströme, Temperaturen und Platzbedarf werden entwickelt.
3. Planung und Koordination
Grundrisse, Schemata, Leitungswege und Schnittstellen werden mit den Beteiligten abgestimmt.
4. Vergabe und Ausführung
Ausschreibung, Angebotsprüfung, Bauüberwachung und Inbetriebnahme können projektbezogen anschließen.
ZUSAMMENARBEIT
Leistungsphasen projektbezogen beauftragen
Nicht jedes Projekt benötigt automatisch alle neun Leistungsphasen. Bei Neubauten, Sanierungen und Umnutzungen kann der notwendige Umfang je nach Planungsstand, vorhandenen Vorleistungen und technischer Aufgabenstellung unterschiedlich sein.
BBP Engineering legt deshalb vor Projektbeginn fest:
- welche Anlagengruppen bearbeitet werden,
- welche Leistungsphasen erforderlich sind,
- welche Unterlagen bereits vorliegen,
- welche Leistungen andere Planungsbeteiligte übernehmen,
- welche zusätzlichen Prüf- oder Koordinationsleistungen benötigt werden.
So bleibt transparent, welche Planung geschuldet ist und welche Ergebnisse Sie in jeder Projektphase erhalten.
WARUM WIR
Warum BBP Engineering
Im Wohnungsbau reicht es nicht, eine Anlage rechnerisch auszulegen. Sie muss in den Grundriss passen, schalltechnisch funktionieren, brandschutztechnisch ausführbar bleiben und über viele Wohnungen hinweg wirtschaftlich umgesetzt werden können.
Ich verbinde TGA-Planung mit Erfahrung in Baukonstruktion, Energieberatung, Projektsteuerung und Ausführung. Dadurch werden nicht nur Anlagen geplant, sondern auch die Schnittstellen geprüft, an denen später Umplanung, Nachträge und Verzögerungen entstehen.

Persönlich verantwortlich für die technische Qualität
Bei komplexen Bau- und Sanierungsvorhaben reicht es nicht, einzelne Berechnungen oder Förderanforderungen getrennt zu betrachten. Entscheidend ist, welche Folgen eine Maßnahme für Gebäudetechnik, Baukonstruktion, Nachweise, Kosten und spätere Umsetzung hat.
Genau darauf richte ich die Arbeit von BBP Engineering aus: Ich prüfe Zusammenhänge, mache technische Risiken sichtbar und entwickle daraus eine belastbare Vorgehensweise für Ihr Vorhaben.
Dmitri Berdnikow, M.Eng.
Geschäftsführer BBP Engineering GmbH
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BG aus Ebersdorf b. Coburg
PROJEKTE
Ausgewählte Referenzen der TGA-Planung
AUSGEWÄHLTE PROJEKTE WOHNUNGSBAU

2024-2026
Wohn- und Geschäftshaus „Am Waldfriedhof 1“, Fürstenfeldbruck
12 Wohn- und 2 Verwaltungseinheiten
Auftraggeber: Wohnungsbaugesellschaft Fürstenfeldbruck GmbH
Planungsleistungen: LPH 1-7 für Heizung, Lüftung, Sanitär

2025
Generalsanierung und Erweiterung eines Wohnhauses in München
5 Wohneinheiten
Auftraggeber: Rohr Familien KG
Planung für Heizung, Lüftung, Sanitär

2022-2024
Zwei Sechsfamilienhäuser „Bezahlbar Wohnen“ Schlesierstr. 12 /Friedrich-Ebert-Str. 17, Fürstenfeldbruck
2 Häuser je 6 Wohneinheiten
Auftraggeber: Wohnungsbaugesellschaft Fürstenfeldbruck GmbH
Planungsleistungen: LPH 1-8 für Heizung, Lüftung, Sanitär

2023
Neubau eines Einfamilienhauses in Schäftlarn
Einfamilienhaus
Auftraggeber: Familie G.
Planungsleistungen: LPH 1-5 für Heizung, Kälte, Lüftung, Sanitär
Häufige Fragen
Häufig gesucht
Was kostet eine TGA-Planung?
Die Kosten hängen insbesondere vom Umfang der technischen Anlagen, den beauftragten Leistungsphasen, der Gebäudegröße, dem Planungsstand und der Komplexität der Schnittstellen ab. Bei Sanierungen beeinflussen zusätzlich Bestandsaufnahme, vorhandene Planunterlagen und notwendige Eingriffe den Aufwand. Vor der Beauftragung wird deshalb festgelegt, welche Fachbereiche und Leistungsphasen tatsächlich benötigt werden.
Was macht ein TGA-Planer?
Ein TGA-Planer entwickelt, berechnet und dimensioniert die technischen Anlagen eines Gebäudes und stimmt sie mit Architektur, Nutzung und weiteren Fachplanungen ab. Je nach Auftrag gehören dazu unter anderem Heizlasten, Systemtemperaturen, Rohr- und Kanalnetze, Lüftung, Sanitär, Technikflächen, Schächte, Leitungswege, Ausschreibung und Begleitung der Ausführung.
Was beinhaltet eine TGA-Planung?
Der konkrete Umfang hängt vom Auftrag ab. Typische Bestandteile sind Grundlagenermittlung, technische Konzepte, Berechnungen und Dimensionierungen, Grundrisse und Schemata, die Koordination von Leitungswegen und Technikflächen, Ausschreibungsunterlagen, Angebotsprüfung sowie – soweit beauftragt – Bauüberwachung und Inbetriebnahme.
Was ist der Unterschied zwischen TGA und HLS?
TGA – Technische Gebäudeausrüstung – ist der übergeordnete Begriff für die technischen Anlagen eines Gebäudes. HLS bezeichnet Heizung, Lüftung und Sanitär und damit einen Teil der TGA. Je nach Gebäude und Auftrag können weitere Bereiche wie Kälte, Elektrotechnik oder Gebäudeautomation zur technischen Gebäudeausrüstung gehören.
Was bedeutet Gebäudetechnik oder Haustechnik?
Gebäudetechnik beziehungsweise Haustechnik sind gebräuchliche Begriffe für technische Systeme im Gebäude. Dazu gehören beispielsweise Wärmeversorgung, Lüftung, Trinkwasser, Abwasser, Kälte, Regelung und weitere technische Anlagen. In der professionellen Planung wird häufig der umfassendere Begriff Technische Gebäudeausrüstung (TGA) verwendet.
Wer darf TGA-Planung durchführen?
TGA-Planungsleistungen sollten entsprechend der Aufgabenstellung von fachlich qualifizierten Ingenieuren oder Fachplanern bearbeitet werden. Welche Qualifikation oder Nachweisberechtigung erforderlich ist, hängt von der konkreten Leistung, dem Bundesland sowie möglichen Genehmigungs-, Förder- oder Nachweisanforderungen ab.
Fragen zur Zusammenarbeit mit BBP Engineering
Plant BBP Engineering nach HOAI?
Ja. Bei TGA-Leistungen orientieren sich Leistungsbild und Leistungsphasen – soweit vereinbart – am Leistungsbild Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI und Anlage 15. Umfang und Vergütung werden projektbezogen vereinbart; nicht jede Beauftragung umfasst automatisch alle neun Leistungsphasen.
Arbeitet BBP Engineering direkt für Architekten?
Ja. Eine frühe Zusammenarbeit ist besonders sinnvoll, wenn Technikflächen, Schächte, Leitungswege, Energieanforderungen und LCA bereits im Entwurf berücksichtigt werden müssen.
Werden auch Bestandsgebäude geplant?
Ja. Im Bestand sind Begehung, Bestandsunterlagen, verfügbare Trassen und tatsächliche Anlagenzustände besonders wichtig.
Kann zunächst nur ein TGA-Konzept erstellt werden?
Ja. Bei frühen Projekten kann eine Konzept- oder Machbarkeitsphase sinnvoller sein als der unmittelbare Einstieg in eine vollständige Planung.
TGA-Planung beginnt vor der Kollision
