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TGA-Planung München: Technik planen, bevor Schnittstellen teuer werden

Wo verlaufen Leitungen, wenn Schächte und Technikflächen bereits feststehen?

Energieaudit nach DIN EN 16247-1 für Unternehmen

Fachlich geprüft und aktualisiert: Juli 2026

Typische Ausgangssituationen

Technikflächen sind bereits festgelegt

Schächte, Zentralen und Deckenzonen reichen für die erforderlichen Anlagen und Leitungswege möglicherweise nicht aus.

Schnittstellen kollidieren

Tragwerk, Brandschutz, Schallschutz, Architektur, Energie und LCA werden nicht rechtzeitig miteinander koordiniert.

Vergabe beginnt ohne ausreichende Planung

Unklare Leistungsbeschreibungen und fehlende Dimensionierungen erhöhen das Risiko von Nachträgen und Umplanungen.

Leistungen

Grundlagenermittlung und Bestandsanalyse

Projektziele, Nutzung, Gebäudestruktur, Bestandsanlagen, Medienanschlüsse und technische Randbedingungen werden erfasst.

Technische Konzepte

Geeignete Versorgungssysteme werden entwickelt und nach Platzbedarf, Energie, Betrieb, Investition und Umsetzbarkeit eingeordnet.

Berechnungen und Dimensionierung

Je nach Aufgabenstellung entstehen unter anderem: Heizlastberechnungen. Kühllast- oder Leistungsbetrachtungen. Rohrnetz- und Kanalnetzberechnungen. Volumenströme. Systemtemperaturen. Anlagen- und Komponentenbemessungen..

Planunterlagen

Grundrisse, Schemata, technische Darstellungen und weitere vereinbarte Planunterlagen bilden die Grundlage für Abstimmung, Ausschreibung und Ausführung.

Schnittstellenkoordination

Kritische Punkte werden mit Architektur und weiteren Planungsbeteiligten abgestimmt: Schächte. Leitungswege. Technikzentralen. Deckenzonen. Durchbrüche. Brandschutz. Schallschutz. Tragwerk. energetische Nachweise. LCA und Förderung..

Ausschreibung und Vergabe

Leistungsbeschreibungen und technische Angebotsprüfung können projektbezogen vereinbart werden.

Bauüberwachung und Inbetriebnahmebegleitung

Die Ausführung kann durch Ortstermine, Qualitätskontrollen, Rechnungsprüfung und technische Abnahmen begleitet werden.

Für welche Projekte?

  • Mehrfamilienhäuser
  • Wohnungsbau
  • Gewerbeimmobilien
  • Büros
  • Schulen und öffentliche Gebäude
  • Umbauten und Umnutzungen
  • energetische Sanierungen
  • Heizzentralen
  • Wärmepumpenprojekte
  • Lüftungs- und Klimaanlagen
  • komplexe Bestandsgebäude.

Warum Schnittstellen entscheidend sind

Eine TGA-Anlage kann rechnerisch funktionieren und trotzdem im Projekt scheitern:

  • weil Technikflächen fehlen
  • weil Leitungswege mit Tragwerk oder Brandschutz kollidieren
  • weil Schallschutzanforderungen zu spät erkannt werden
  • weil Systemtemperaturen nicht zu den Heizflächen passen
  • weil Förderung und Planung unterschiedliche Grundlagen verwenden
  • weil Planungsänderungen nicht in Nachweise und Ausschreibung übernommen werden.

BBP Engineering betrachtet diese Abhängigkeiten frühzeitig.

Ablauf

1. Grundlagen klären

Nutzung, Projektziele, Bestand, Medienanschlüsse und technische Randbedingungen werden erfasst.

2. Konzept und Dimensionierung

Versorgungssysteme, Leistungen, Volumenströme, Temperaturen und Platzbedarf werden entwickelt.

3. Planung und Koordination

Grundrisse, Schemata, Leitungswege und Schnittstellen werden mit den Beteiligten abgestimmt.

4. Vergabe und Ausführung

Ausschreibung, Angebotsprüfung, Bauüberwachung und Inbetriebnahme können projektbezogen anschließen.

Abgrenzung der Leistung

Leistungsbild, Leistungsphasen und Vergütung werden projektbezogen vereinbart. Nicht jedes Vorhaben benötigt automatisch sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen.

WARUM WIR​

Warum BBP Engineering

ganzheitlich

versiert

BBP Engineering verbindet Baupraxis, TGA-Verständnis, Energieberatung, DIN V 18599, Energieaudit, LCA/QNG/KFN, Förderlogik und Nachweisführung.

nachhaltig

gründlich

Dadurch werden gewerbliche Gebäude nicht nur rechnerisch bewertet, sondern technisch eingeordnet: mit Blick auf Bestand, Nutzung, Anlagentechnik, Förderung, Wirtschaftlichkeit, Ausführung und Dokumentation.

praezise

routiniert

Das reduziert keine Risiken durch Versprechen, sondern durch geordnete Prüfung, klare Schnittstellen und belastbare Entscheidungsgrundlagen.

Persönlich verantwortlich für die technische Qualität

über 30 Jahre Erfahrung im Bauwesen
Energieauditor und Energieeffizienz-Experte für Wohn- und Nichtwohngebäude
Dozent und Mitglied im Prüfungsausschuss der HWK München und Oberbayern

BEKANNT AUS

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Häufige Fragen

Plant BBP Engineering nach HOAI?

Leistungsbild, Leistungsphasen und Vergütung werden projektbezogen vereinbart. Nicht jedes Projekt benötigt automatisch sämtliche Leistungsphasen.

Arbeitet BBP Engineering direkt für Architekten?

Ja. Eine frühe Zusammenarbeit ist besonders sinnvoll, wenn Technikflächen, Schächte, Leitungswege, Energieanforderungen und LCA bereits im Entwurf berücksichtigt werden müssen.

Werden auch Bestandsgebäude geplant?

Ja. Im Bestand sind Begehung, Bestandsunterlagen, verfügbare Trassen und tatsächliche Anlagenzustände besonders wichtig.

Kann zunächst nur ein TGA-Konzept erstellt werden?

Ja. Bei frühen Projekten kann eine Konzept- oder Machbarkeitsphase sinnvoller sein als der unmittelbare Einstieg in eine vollständige Planung.

TGA-Planung beginnt vor der Kollision

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